Freitag, 26. September 2014

Empfehlung & Vorstellung: Kinder- und Jugendbücher bei Arvelle

Ihr Lieben, 

viele von Euch, die mir folgen, werden wissen, dass ich sehr gerne Jugendbücher lese. 

Vor zwei Tagen, ja am 24.09., hatte ich Geburtstag und wie einige von Euch sicher nicht wissen, bin ich an diesem Tag 30 Jahre geworden. 
Das färbt jedoch nicht im Geringsten auf mein Leseverhalten ab. Ich denke nicht, dass ich plötzlich wegen einer gewissen Alterszahl meine Einstellung ändern muss, daher möchte ich die neue Arvelle Bloggeraktion nutzen, um hier einmal auf das tolle KINDER- UND JUGENDBUCHSORTIMENT von ARVELLE hinzuweisen.

Über Arvelle habe ich bereits HIER schon einmal berichtet und genauer erklärt, welche Art von Büchern Ihr dort finden könnt und was es mit Arvelle so auf sich hat, wie Ihr dort bezahlen könnt, etc., daher gehe ich an dieser Stelle nicht noch einmal genauer darauf ein. 


Ein Vorgeschmack: meine aktuellste Bestellung von Arvelle

Zu meinem Geburtstag habe ich natürlich auch wieder Bücher auf meiner Wunschliste gehabt und meine Oma und meine Mutter haben mir erlaubt, mir für ein gewisse Summe selbst Bücher bei Arvelle zu bestellen. 

Darunter waren auch Bücher aus dem ARVELLE JUGENDBUCH-Sortiment, welche ich Euch hier mal zeigen möchte:



Der Inhalt meines bestellten Aktionspakets...

... und zusätzlich bestellte Bücher...

Wie Ihr dabei erkennen könnt, handelt es sich hierbei nicht einfach um irgendwelche langweiligen, jahrzehntealte Bücher. 
"Lost Girl" beispielsweise erschien Mitte 2012 auf dem deutschen Markt und "Dein göttliches Herz entflammt" stammt gerademal vom Januar letzten Jahres.

Auf dem ersten Bild meines heutigen Posts seht Ihr eines der Aktionspakete von Arvelle, welchem ich nicht widerstehen konnte. Für alle drei Bücher zusammen habe ich 15,99 € bezahlt, statt wie sonst bei dem üblichen Verlagspreis 46,97 € - und das ist doch ein erheblicher Unterschied. 

Insgesamt freue ich mich über diese 6 abgebildeten Bücher, sowie ein (nicht abgebildetes) Buchgeschenk und das alles für gerade einmal 31,39 € - und kostenfreiem Versand (da ich den Mindestbestellwert hierfür erreicht hatte).  


Warum beziehe ich Kinder- und Jugendbücher von Arvelle?

Wer selbst gern Jugendbücher und Kinderbücher liest, diese verschenkt, oder anderweitig damit in Berührung kommt, dem wird aufgefallen sein, dass diese Bücher oftmals ein wenig preisgünstiger sind als "Erwachsenenbücher" und dennoch kann sich einiges zusammensummieren, wenn man viel liest, bzw. das Kind oder der Jugendliche Bücher gerade so verschlingt. 

Für mich ist Arvelle inzwischen eine meiner ersten Anlaufquellen geworden, wenn ich neue Bücher aus dem Bereich Kinder- und Jugendbuch suche.

Was ich bezüglich meiner Kinder- und Jugendbuchbestellungen an Arvelle schätze: 

1. Die Auswahl: Das Sortiment von Mängelexemplaren und Restauflagen ist groß und nicht selten recht aktuell gehalten, so dass ich auch neuere Titel, die mein Interesse geweckt haben oftmals dort finde, oder sie mit etwas Verzögerung dort als solche zum Verkauf stehen. Zusätzlich gibt es dort auch Bücher der Kategorie "Neuware".
Sowohl an Kinder- als auch an Jugendbüchern hat Arvelle einiges zu bieten und es werden auch oft neue Angebote online gestellt. 

Zwar lese ich vorwiegend Jugendbücher, aber auch das ein oder andere Kinderbuch von Arvelle hat schon den (Um)weg zu mir gefunden. 

Was mich an Kinderbüchern in erster Linie interessiert, ist dass ich in meinem Beruf viel mit Kindern und Jugendlichen zu tun habe. Dadurch halte ich mein Auge gern offen für Bücher, die für diese Kinder "passend" sein könnten, bzw. die Kindern ganz allgemein hilfreich sein könnten. 
Gerade bei den Kinderbüchern finde ich gut, dass nicht nur unterhaltsame Literatur im Angebot von Arvelle enthalten ist, sondern auch Lehrreiches sich im Sortiment befindet. Ich denke hierbei zum Beispiel an Leselernbücher, oder Bücher zu anderen Lernthemen. Diese umfassen auch unterschiedliche Altersklassen und Leistungsniveaustufen.

Ich denke aber auch an eben jene Kinderbücher, die nicht nur Unterrichtsstoff behandeln, sondern auch Lehren fürs Leben, zum Beispiel Umgang mit dem Tod, oder anderen schwereren Themen.

Bei Arvelle bin ich hinsichtlich Kinderbüchern schon in all diesen Bereichen fündig geworden, was ich sehr freudig wahrnehme und hier findet sich auch das ein oder andere günstige Exemplar. 


1.1. Die Kombination: Bei Arvelle ist es möglich, zwischen günstigeren Büchern (Restexemplare, Mängelexemplare) zu wählen, aber auch Neuware zu bestellen, welche zum Verlagspreis erhältlich ist. Findet man ein Buch nicht günstiger, hat man eine gute Chance, es in der "normalen" Variante bestellen zu können. Somit kann man auch alles in einem Bestelldurchlauf erfassen, ohne erst auf einen anderen Händler zurückgreifen zu müssen. Das spart Zeit und Mühe. 


2. Die Kosten: Die Bücher sind durch die angebotene Auswahl (siehe "Kombinationen") teils sehr, sehr viel günstiger als es beim Verlagspreis der Fall ist. So kann ich meinen Stapel ungelesener Bücher rasch um ein Vielfaches aufstocken und mich über viel Lesbares auf einmal freuen. Darüber hinaus hat Arvelle manchmal wirklich, wirklich tolle Bücher als AKTIONSPAKETE im Angebot. Dort könnt Ihr dann beispielsweise mehrere Bücher eine(es/r) Autor(s/in) finden, oder eben welche, die thematisch zusammengestellt sind.

Durch meinen Job weiß ich auch, dass manche Familien nicht so viel Geld haben, um dieses auch in Bücher für die kleinen und größeren Kinder investieren zu können. Meine persönliche Einstellung ist, dass Bücher aber gerade Kindern und Jugendlichen sehr viel bieten könnten. Die Bücher können bilden, aber auch Seelentröster und Zufluchtsorte sein. Arvelle bietet hier eine sehr schöne Möglichkeit, auch recht günstig an Kinder- und Jugendbücher gelangen zu können.
Das ist im Übrigen aus meiner Sicht auch dann sehr praktisch, wenn Kinder und Jugendliche Bücher von ihrem eigenen Taschengeld erstehen möchten. 


3. Die Qualität: Viele der Bücher haben eine super Qualität, obwohl sie als Mängelexemplare ausgewiesen sind. Ich habe schon oft Bücher in meinen Lieferungen dabei gehabt, bei denen ich nur minimale Mängel feststellen konnte, wie zum Beispiel eine leicht eingedrücktes Buchcover an den Seiten. 
Zur Einschätzung des Zustands der Bücher gibt Arvelle mit einer Sternchenbewertung an, wie gut das Buch beschaffen ist. Danach kann man entscheiden, ob man das Buch gerne kaufen möchte, oder es doch lieber sein lässt. Aber ich hatte auch schon sehr gering bewertete Bücher, die in besserem Zustand bei mir ankamen als erwartet.


4. Das Extra: Erreicht man bestimmte Geldbeträge, gibt es von Arvelle noch Buchgeschenke mit dazu. Hierfür gibt es eine Liste, aus der man bei Erreichen dieses Betrages, einen Wunschartikel wählen darf. 


5. Der Versand: Bei meinen vielen Bestellungen hatte ich immer das Glück, dass die Ware sehr rasch in den Versand ging und binnen kürzester Zeit sehr gut verpackt und heil bei mir ankam.



Eine Auswahl an Büchern, die ich aus dem Kinder- und Jugendbuchsortiment von Arvelle bestellt habe:


An dieser Stelle möchte ich einfach mal einige Fotos für sich sprechen lassen. So bekommt Ihr einen kleinen Eindruck davon, welche Bücher ich mir in letzter Zeit so bei Arvelle bestellt habe.
Das liefert zum Einen einen Blick in mein Bücherregal, aber an dieser Stelle noch bedeutender eine Idee davon, wie aktuell / interessant Kinder- und Jugendbücher sein können, die Arvelle anbietet. 
Leider kann ich hier keine tolle Auswahl an Kinderbüchern abbilden, da ich diese in der Regel weiterverschenke. Ich hoffe aber, der Rest meines Posts spricht für sich.... 

Schaut es Euch einfach mal an... ;-) 


















Wo findet Ihr die Kinder- und Jugendbücher von Arvelle

Zu guter Letzt in diesem Post, möchte ich Euch das Ganze etwas erleichtern, daher habe ich Euch hier mal einige direkte Links eingefügt. Ihr müsst nur das jeweilige Wort anklicken und werdet dann weitergeleitet. 
Ich hoffe, Ihr habt durch diesen Post die Gelegenheit gehabt, etwas Neues für Euch zu entdecken und vielleicht lasst Ihr mich einfach mal an Euren Erfahrungen mit Arvelle teilhaben, empfehlt mir Kinder- und Jugendbücher, die Ihr dort erstanden habt, oder, oder, oder.... 











Euch alles Gute und ein schönes Wochenende, 
Eure

Dienstag, 16. September 2014

Rezension: "Rock War. Unter Strom" von Robert Muchamore






Titel: Rock War. Unter Strom.
Originaltitel: Rock War
Autor: Robert Muchamore
Übersetzerin: Tanja Ohlsen
Sprache: Deutsch
Broschierte Ausgabe: 384 Seiten
Verlag: cbt
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
Auflage: 1. Auflage 2014
Preis: 12,99 (D)
ISBN-13: 978-3570162910
ISBN-10: 3570162915
 
 

Robert Muchamore stellt eine neue Buchreihe vor: „Rock War“. Der erste Band „Unter Strom“ liegt nunmehr auf dem deutschen Markt in der Erstausgabe von 2014 vor. Im englischsprachigen Original wird auf einen Beititel verzichtet, so dass dieses Buch dort nur „Rock War“ heißt.


Hauptsächlich geht es in diesem Jugendbuch um Jay, Summer und Dylan. Sie alle haben eins gemeinsam: einen Hang zur Musik und ein jeder von ihnen hat eine interessante und nicht immer rosige Biografie. Dabei sind sie alle gerade erst junge Teenager.
Jay ist eines von vielen Geschwistern in einer Familie, in deren Lebensalltag Kriminalität eine Rolle spielt und die doch versucht, das Beste aus ihrer Situation zu machen.
Summer ist ein junges Mädchen, welches allein mit ihrer schwerkranken Großmutter wohnt und dabei versuchen muss, sich mit wenig finanziellen Mitteln durchs Leben zu schlagen.
Dylan hat es, was die Stellung seiner Familie angeht, scheinbar ein bisschen leichter, doch es fehlt ihm an Antrieb und das könnte ihn auf seinem Lebensweg ausbremsen.
Kurzum: jeder der drei hat sein Päckchen zu tragen. Es scheint aber einen Ausweg aus dem Alltagstrott und dem drohenden Sumpf, in dem man zu versinken droht, zu geben: Berühmtwerden und als Rockstar Geschichte schreiben. Nur, wie sie alle das anstellen sollen, ist fraglich, denn ein solcher Weg ist alles andere als leicht und eben.


Man kann schon behaupten, dass „Rock War“ gewisse Klischees aufgreift. Die Idee als Jugendlicher, der sich gut auf Musik versteht, oder sich damit beschäftigt, vom Traum Rockstar zu werden zu träumen, ist nicht von weit entfernt gegriffen.
Nun haben Jay, Summer und Dylan das Glück, dass sie zu eben jenen Jugendlichen gehören, die Talent mit sich bringen und die eine gewisse Ahnung von dem zu haben scheinen, was sie tun.


Die Kapitel gehen auf die drei Jugendlichen ein und stellen dabei hauptsächlich jeweils einen von ihnen in den Vordergrund. Das hilft, erst einmal ein Gefühl dafür zu bekommen, was in welchem Teenagerleben so vor sich geht, wie die einzelnen Charaktere geschaffen sind und so weiter. Tatsächlich kriegt man eine ungefähre Vorstellung davon, wie sich ihre jeweiligen Leben und ihre Situationen entwickeln. Es ist dabei nicht immer ganz klar, was inwieweit genau parallel passiert, aber die Darstellungen reichen aus, um sich vorstellen zu können, wie dann am Ende alle Puzzlestücke ineinander fallen.


Um einen jeden der Jugendlichen, die im Fokus stehen, findet sich ein soziales Gefüge. Familie, Freunde und teils auch Feinde werden vorgestellt und man bekommt Dank des jeweiligen Fokus auf einen der Charaktere schon eine gute Struktur vorgegeben, um die Persönlichkeit, die mit dem Charakter verbunden ist, zu erkennen.
Es gibt eine Mischung aus Sympathieträgern, weniger angenehm erscheinenden Personen und solchen, die sich irgendwo dazwischen anordnen.
Für mich lebt „Rock War“ durch die unterschiedlichen Charaktere, die durch stellenweise nur wenige Feinheiten teils sehr ausdruckstark geworden sind.
Gerade die jeweiligen Biografien bewegen mich dazu, wissen zu wollen, wie „die Geschichte“ für einen jeden von ihnen ausgehen mag.


Das Ende des Buches gibt eine annähernde, wegweisende Richtung vor. Es endet demnach nicht mit einem allzu fiesen Cliffhanger. Dennoch wird ein weiteres, großes Ziel gesteckt, welches mich zumindest darüber rätseln lässt, wer von den dreien es erreichen kann.


Die Lektüre wird für Jugendliche ab 14 Jahren empfohlen. Diesbezüglich würde ich mitziehen. Einige Stellen lassen mich ob der Wortwahl dann doch ein wenig straucheln. Ein bisschen werde ich das Gefühl nicht los, dass einige Charaktere ob ihrer – zumindest stellenweisen – Ausdrucksweise gewollt cool dargestellt herüber kommen. Ja, 13-Jährige haben heutzutage doch ab und an ein Vokabular, welches einen ein bisschen erbleichen lässt. Das ist Lebensrealität. Dennoch wirkt unter anderem z.B. Jay ein bisschen überzogen, wenn er mit seinen Kumpels einige Sprüche loslässt. Das mag aber auch gerade daran liegen, dass er eigentlich kein schlechter Kerl – oder eher ein Kerlchen – zu sein vermag.


Spannung wird aufgebaut und ich habe sie beim Lesen auch empfunden. Die Lösung einiger Probleme wirkt mir dann teils aber doch etwas zu glattgehend. Hier hätte man ein bisschen mehr Pokern können, oder im Vorausaus die Situation ein wenig glimpflicher darstellen können – somit hätten einige Situationen dann doch realistischer wirken können.
Für mich war es das erste Buch von Muchamore, welches ich gelesen habe, aber ich habe nach „Rock War“ schon den Eindruck, dass er ganz gern ein wenig „over the top“ geht, ein bisschen zu viel des Guten in die Würzung gibt und somit das Servierte dann die Geschmacksnerven mehr streckt als schmeichelt.


Ich lese oft und gern Jugendbücher, obwohl ich aus dem Alter schon um einiges heraus bin. Meine Einschätzung ist, dass „Rock War“ für wirklich jugendliche LeserInnen schon toll sein kann. Ich selbst muss mir vor Augen halten, dass die jüngere Generation beim Lesen in der Regel mit einem anderen Hintergrund an das Buch und die Handlung herantreten wird.
Berufe ich mich auf den Faktor von Spaß und Phantasie, dann war das Buch doch ein interessanter Zeitvertreib und ich selbst kann auch nicht umhin, mir den Folgeband zu Gemüte zu führen, weil mich die einzelnen Schicksale der Charaktere dann doch interessieren.
Wer (schon) über genügend Reflektionsgabe verfügt, bzw. ein bisschen über den Tellerrand hinausblickt, der bemerkt vielleicht auch, dass hier zwar die Musik im Vordergrund steht, aber eben Einzelschicksale ebenso eine Rolle spielen.
Ja, es handelt sich bei den Hauptcharakteren um Jugendliche; um sehr junge Jugendliche. Genau das erkennt man auch oft genug. Es fehlt ihnen an Reife und eigentlich brauchen Sie Zuwendung – und davon mehr als sie bekommen. Sie tragen eine mehr oder minder Starke Last auf den Schultern, welche sie ein bisschen aus der Kindheit hinaus und in die Welt der Erwachsenen und von Verantwortung und den Konsequenzen eigener Entscheidungen hinein drängt. Hier zeigt sich, wie Rollen sich verschieben können und Personen ins Wanken kommen, oder/ und reifen können, wenn Kinder manchmal nicht nur Kind sein können. Gleichwohl kann genau aber dies dazu führen, dass die Charaktere etwas ungeschliffen und wankelmütig wirken.
Die Verbindung zwischen Träumen und Realität, zwischen Erwachsenwerden und Kindsein empfinde ich als sehr interessanten Aspekt, der mich bei „Rock War“ fängt. An dieser Stelle ist es Muchamore also gelungen, mich genügend zu fesseln und immerhin ist das eine gute Wirkung.


„Rock War“ kann man durchaus lesen. Wer Musik, Bandcontests und ein paar Klischees mag, der wird sich hier schon aufgehoben fühlen und immerhin bietet dieses Buch auch ein paar subtilere Nuancen, welche die Handlung auf interessante Weise färben. 






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Vielen herzlichen Dank an amazon und cbt für dieses Rezensionsexemplar!


Sonntag, 31. August 2014

Rezension: "The Fault In Our Stars" von John Green

Oi! Hola! Salut! Hallo!


Ich melde mich mit Grüßen für einen schönen Sonntagabend zurück und komme nun endlich tatsächlich dazu, eine neue Rezension hochzuladen. Es wurde aber auch mehr als Zeit...
Das Buch, um welches es heute gehen soll, ist sicher schon vielen von Euch bekannt, aber ich muss einfach noch meine Meinung dazu loswerden...
Und nebenher sehe ich gerade das Spiel FC Barcelona gegen Villareal CF, also man verzeihe mir bitte kleine Ablenkungsfehler. Ich bin ein bisssschen süchtig.
Los geht's:




Titel: "The Fault In Our Stars"
Deutscher Titel: "Das Schicksal ist ein mieser Verräter"
Autor: John Green
Sprache: Englisch
Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
Verlag: Penguin Random House UK
Herausgeber: Puffin
Auflage: 08.04.2014
Preis: £7,99 (UK)
ISBN-13: 9780141355078






„The Fault In Our Stars“ von John Green hat sich auf dem deutschen Markt unter dem Namen „Das Schicksal ist ein mieser Verräter” in die Herzen vieler LeserInnen geschlichen und durch die vielen positiven Reviews zum Buch bin auch ich darauf aufmerksam geworden und wollte es immer mal lesen, war aber doch auch etwas unentschieden, da ich oft eben nicht unbedingt das mag, was viele andere mögen.

Nun kam ich endlich dazu, mich doch an John Greens Bestseller zu wagen und ich freue mich, dass es sogar eine englische Ausgabe geworden ist.
Mit 336 Seiten lag mir die Softcoverversion von Penguin Random House UK vor und ich habe mich gern durch diese Seiten gelesen.

Hazel Grace ist noch nicht einmal volljährig und scheint den besten Teil ihres Lebens schon hinter sich zu haben. Mit 13 Jahren bekam sie die erschreckende Diagnose an einer unheilbaren Form von Krebs zu leiden.
Seitdem sind drei Jahre vergangen und sie lebt noch immer – wenn auch mit großen Einschränkungen, die ihr den Alltag erschweren.

Eines Tages lernt Hazel durch den Besuch einer Selbsthilfegruppe den Jugendlichen Augustus Waters kennen.
Man könnte nun mutmaßen, dass es sich im weiteren Verlauf um eine typische Teenagerromanze handelt, doch eben dies ist nicht ganz der Fall.
Bereits der Ort des Kennenlernens lässt vermuten, dass auch Augustus sein höchst eigenes Problem hat und dies ist tatsächlich der Fall.
Hazel, die einen transportables Sauerstoffgerät benötig und Augustus, der mit einer Beinprothese unterwegs ist, lernen sich nach und nach immer besser kennen. Dabei zeigt sich auch, wie ein jeder von ihnen mit seinem eigenen Schicksal umgeht und wie sie sich in einer Welt wiederfinden, die sie die Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede zueinander erkennen lässt.

Hazels Charakter ist bereits durch ihre Diagnose gezeichnet. Sie weiß, dass sie ihre Erkrankung nicht überleben wird und es in ihrem Kampf gegen den Krebs nur darum geht, noch etwas Zeit zu gewinnen. Genau dies prägt ihr Leben und ihre Einstellung zu eben jenem Leben selbst, aber auch zu ihren Mitmenschen.
Man könnte Hazel als sozial zurückgezogenen Menschen bezeichnen. Ihre Familie versucht sie aufzufangen, doch dabei zeigt sich, dass es Grenzen gibt, die wenn überhaupt nur die betroffene Person selbst überwinden kann.

Hazel ist ein cleveres Mädchen, welches aber auch starrköpfig sein kann und einige wichtige Entscheidungen für sich bereits getroffen hat. Sie möchte nicht, dass der Tod letztlich über die Liebe siegt. Sie möchte nicht die Granate sein, die eines Tages einfach hochgeht, indem sie stirbt, und ihre Splitter sich in die Herzen anderer Menschen um sie herum bohren und ihnen Schmerzen bereiten.

Augustus gelingt es, Hazel zu berühren und sie in ihrer Isolation zu erreichen. Dies ist genau das, wovor Hazel Angst hat. Und doch erscheint es andererseits auch wieder lohnenswert, sich auf das Abenteuer Liebe und auf Augustus einzulassen.

Sie beide haben ein Ziel vor Augen, welches sie gemeinsam erreichen wollen und dieses Ziel gibt ihnen Kraft. Doch welche Aktionen stehen in ihrer Macht, wenn das Ziel sich ändert, nicht mehr jenes ist, welches sie erlangen wollten und wenn der Weg dorthin sich anders gestaltet als ursprünglich erwartet?

John Green, Autor dieses Buches, weist selbst darauf hin, dass die Krankheit und deren Behandlung als nicht wissenschaftlich, sondern fiktiv anzusehen sind. Und dennoch kann man schwer umhin, ihm unterstellen zu wollen, dass er sich mit gewissen Aspekten, die sein Buch aufgreift, auskennt, einige der Phasen vielleicht selbst oder aus nächster Perspektive erlebt hat.
Auch wenn dies lediglich (anmaßende) Mutmaßungen sind, so muss ich doch anmerken, dass mich an seinem Buch „The Fault in Our Stars“ besonders die Ausgestaltung der Charaktere, deren Gedanken und Worten beeindruckt hat.

Im Übrigen ist es Hazel, aus deren Perspektive wir dem Plot folgen dürfen.

Bereits die Storyline allein ist unterhaltsam und spannend. Man möchte doch hoffen, dass es mit Hazel und auch mit Hazel und Augustus noch ein anderes Ende nehmen kann, als eben jenes, welches von Anfang an vorprogrammiert scheint.

Und dennoch erscheint mir die große Stärke dieses Buches darin, wie es die Emotionen der Charaktere einfängt. Diese sind teils beschrieben, doch teils bedürfen sie der expliziten Ausführung gar nicht. Allein die Art wie Hazel ihre Worte wählt, wie sie unter anderem Poesie nutzt, um sich auszudrücken, auch eben das, was sie nicht äußert, verraten eine Menge über sie und ihre Situation, ihre psychische, physische und emotionale Erlebniswelt.

Auf eher indirekte Weise gelingt es Green, einen Krankheitsverlauf zu schildern, welcher eben nicht nur Krankheit, sondern auch das ganze durch diese Erkrankung beeinflusste Drumherum ist. Menschliche Beziehungen zueinander spielen hier ebenso eine große Rolle, wie persönliche Schicksale. All das ist umwoben und aufgebaut von John Greens genialem Können, Atmosphäre, Situationen, Gedanken und Gefühle in Worten einzufangen, ohne es aussehen zu lassen, als würde dieser Wahl der Worte zu viel Aufmerksamkeit geschenkt.

Trotz der doch grundlegend zu vermutenden Schwere und Traurigkeit, welche bereits die Zusammenfassung des Buches vermuten lässt, gibt es durchaus auch humorvolle, lustige Situationen. Das Leben, so schwer es auch fällt, ist nie nur ganz heiter oder ganz traurig und dies zeigt Green hier wundervoll auf. Gerade dies schafft einen guten Ansatz dafür, die Leserschaft nicht nur vor einem allzu schweren Thema scheuen zu lassen.

Es fällt schwer, nicht mit den Charakteren mitzuempfinden. Ich möchte fast meinen, dass es auf Grund von Greens packender Schreibweise nahezu unmöglich ist, sich nicht in wenigstens irgendeiner Weise berührt zu fühlen.
Ein Buch, welches Emotionen hervorruft, das ist „The Fault in Our Stars“ zweifellos.

Ich hatte nicht den Eindruck, dass ich aus dem Weinen nicht mehr herauskommen würde. Tatsächlich geht das Buch zu Herzen, jedoch wie bereits beschrieben nicht nur in bedrückender Weise. Viel eher fällt es unwahrscheinlich leicht, einfach mit den Charakteren mitzufühlen und auf diese Weise auch einen Strudel aus Gefühlen zu erleben.

Was John Green hier geschaffen hat, kann man wohl als Geniestreich bezeichnen. Er schafft Aufmerksamkeit für die weniger schönen Dinge des Lebens, welche mehr Beachtung und Mitmenschlichkeit finden sollten – und dies ganz ohne das Gefühl von Zwang und Lehre, sondern einfach mit sehr guter, rührender Unterhaltung.

Der Wirbel um dieses Buch ist für mich durchaus gut nachzuvollziehen und ich kann nur all jenen, die ebenso wie ich, anfangs nicht sicher waren, ob sie es lesen sollten, ausdrücklich anraten, einen Versuch zu wagen. Auch all jenen, die das Buch noch nicht kennen, oder generell nach schönen Büchern suchen, sei John Greens „The Fault in Ours Stars“ nahegelegt. 





  


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Für dieses Rezensionsexemplar möchte ich mich ganz herzlich bedanken bei:



Und dem Verlag:



 

Montag, 25. August 2014

ALS Ice Bucket Challenge - Eiswasser oder Spenden (oder besser noch: beides)

Ihr Lieben,

letztes Jahr hätte besser sein können, dieses auch....

Ich habe irgendwie das große Los gezogen. Erneutes Krankwerden und ziemlicher Stress haben mich unvorhergesehen wieder einmal aus der Bahn geworfen und meine geplanten Posts hier verhindert.
Dazu kommt noch ein Autounfall - schon der zweite dieses Jahr (beide nicht selbst verschuldet). Es fühlt sich etwas verhext an...

Ich möchte gern wieder hier aufholen und hoffe, das mir das auch gelingt. Im September steht mein Jahresurlaub an, also hoffe ich auf Besserung und auch darauf, dass Ihr mir diese dummen Wartezeiten und unregelmäßigen Posts hier verzeihen könnt.

Heute gibt es mal einen Post, welcher mich etwas privater zeigt als meine sonstigen Einträge - und das sogar in motion.

Auch ich habe mich anstecken lassen, an der ALS Ice Bucket Challenge teilzunehmen und dachte mir, mein Blog wäre ein schönes Portal, um auch hier die Message loszuwerden:
ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) benötigt mehr Aufmerksamkeit. 
Natürlich ist dies nicht die einzige Krankheit, die dies tut.
Da aber derzeit dieses Challenge am Laufen ist, nehme auch ich gern daran teil, um dadurch hoffentlich einige Leute und LeserInnen auf ALS aufmerksam zu machen.


Informieren könnt Ihr Euch zu ALS zum Beispiel auf http://www.alsa.org und auch spenden könnt Ihr direkt über den Link "Donation" auf dieser Seite. 

Ansonsten ist das Internet auch mit Informationen auf Deutsch gespickt, also ruhig mal ran an die Suchmaschine Eurer Wahl. ;-)

Und jetzt gibt es etwas für Euch zum Angucken:




Danke an REM fürs Filmen & Schneiden!

Nominiert habe ich nebst persönlichen Freunden auch Roxann Hill, die einige von Euch vielleicht noch von der Eine andere Art von Ewigkeit Blogtour Ihrer Lilith Reihe kennen, oder eben einfach "nur" als tolle Autorin.

Liebe Roxann, ich würde mich freuen, wenn Du die Challenge annimmst!


Auch Ihr LeserInnen seid natürlich herzlich eingeladen, an der Challenge teilzunehmen, oder mir einfach Eure Teilnahmevideos zu linken. Ich würde mich sehr freuen, Eure Teilnahmen zu bewundern.

Und bitte vergesst nicht den eigentlichen Sinn und schafft Aufmerksamkeit und spendet. ;-)


Euch alles Gute,


P.S. Die nächste Rezi kommt dann hooooffentlich endlich am Wochenende.







Montag, 16. Juni 2014

Vorstellung: ARVELLE Buch- und Medienversand & Arvelle-Bloggeraktion

Hallo Ihr Lieben, 


wenn Ihr - so wie ich - stets auf der Suche nach interessantem Lesestoff seid, dann ist der ein oder andere von Euch vielleicht schon einmal über den Buch- und Medienversand Arvelle gestolpert. Wenn dem so ist und Ihr vielleicht sogar schon einmnal dort bestellt habt, dann würde ich mich freuen, wenn Ihr mir über Eure Erfahrungen schreiben würdet. 


Ich persönlich habe jetzt schon einige Male dort bestellt und war bisher immer vollkommen zufrieden. 

Für alle, die noch nicht wissen, wovon ich spreche, möchte ich Euch gern kurz Arvelle vorstellen: 





(Bildquelle: Screenshot der Titelseite auf www.arvelle.de)



Was ist Arvelle


Das Besondere an Arvelle ist, dass man hier sowohl Neuware, als auch Mängel- bzw. Restexemplare erstehen kann. Wie man das aus den Buchhandlungen, oder Grabbeltischen in anderen Läden kennt, so sind diese Restexemplare preisgünstiger als preisgebundene Bücher. 

Warum sollte man aber ausgerechnet bei Arvelle nach Mängel- bzw. Restexemplaren suchen? Hierfür gibt es mehrere gute Gründe. 

Zum einen kann man in dem Onlineshop direkt in den Kategorien "Restauflagen", "Mängelexemplare" oder "Neuware" stöbern. Schön ist auch, dass bei den Mängelexemplaren eine Einstufung in 5-Sterne-Kategorien besteht. Diese Sterne sind für die entsprechenden Bücher ausgewiesen und es ist auch erklärt, welche Sterne für welche Form des Zustands stehen. Somit kann man - obwohl man nicht selbst im Laden durchs Buch blättern kann - doch recht gut einschätzen, ob das Buch für sich selbst noch kaufwürdig erscheint, oder doch eher nicht. 

Ein weiterer Pluspunkt aus meiner Sicht ist hier, dass man gezielt nach Büchern suchen kann, indem man - wie in Onlineshops üblich - die Suchleiste verwenden kann. Hierdurch bekommt man rasch einen Überblick, ob das gewünschte Objekt auch im Arvelle-shop erhältlich ist. 

Wenn man doch eher stöbern möchte, so gibt es die Möglichkeit, in verschiedenen Preiskategorien zu suchen. Ihr möchtet nicht mehr als 5,- € für einen Artikel ausgeben, seid Euch aber auch noch nicht sicher, welcher es denn nun eigentlich werden soll? Dann könnt Ihr einfach mal in einer der Preiskategorien stöbern und schauen, ob Euch etwas anspricht. Aber Vorsicht, das kann süchtig machen und dazu verleiten, dann doch noch die ein, zwei bis zwölf anderen Bücher in den Warenkorb wandern zu lassen. ;-) Ich spreche da aus Erfahrung. ;-) 

Was mich persönlich bei meinen ersten Einkäufen bei Arvelle am meisten begeistert hat, war aber doch, dass das Buchangebot recht aktuell ist. Man hat hier durchaus die Chance, auch Bücher zu finden, die nicht schon Jahre auf dem Markt sind. Gerade in dem Bereich Jugendbuch, in dem ich ja gern lese, gibt es auch einiges an netten, aktuellen Angeboten. 

Und wenn sich mal etwas nicht als presigünstigeres Mängelexemplar, oder als Restauflage finden lässt, so hat man bei Arvelle auch die Gelegenheit, Neuware zu bestellen und Bestellungen gegebenenfalls auch zu mischen. 

Ich habe jetzt in diesem Zusammenhang viel von Büchern gesprochen. Arvelle bietet aber auch andere Medien an, wie zum Beispiel CDs und DVDs.... 



Aktionspakete:
Hier hat Arvelle sich etwas Schönes einfallen lassen. In dieser Kategorie gibt es - wie der Name schon vermuten lässt - Buchpakte zu erstehen. 
Diese können thematisch zusammenhängen, eine Buchreihe umfassen, oder aus der Feder des gleichen Autors stammen. 
Diese Pakte sind sehr beliebt - es lohnt sich hier also öfter mal reinzuschnuppern und zu schauen, ob neue Aktionspakte online gegangen sind. Und auch etwas Schnellsein lohnt sich, da natürlich eine solche Kategorie mit Hammerpreisen recht gern in Anspruch genommen wird und somit ein Ausverkauf recht wahrscheinlich ist. 

 
Buchgeschenke:
Wenn man für einen bestimmten Wert bestellt (Achtung, dies gilt nicht für Neuware!), kann man sich bei Arvelle sogar ein, bzw. mehrere Geschenke aussuchen. 
Diese werden des Öfteren aktualisiert und die Qualität bzw. der Wert des Geschenks staffelt sich mit dem Warenwert, für den man bestellt. 


Zahlung & Lieferung:
Arvelle beauftragt DHL und Die Deutsche Post mit dem Versand. Hierbei kann auch an Packstationen geliefert werden. Ich habe sowohl an meine Privatadresse, als auch an Packstationen liefern lassen und habe damit gute Erfahrungen gemacht. 
 Ab 19,- € Bestellwert ist der Versand sogar kostenlos. 

Gezahlt werden kann mit Kreditkarten, Vorkasse, Paypal, Lastschrift, Sofortüberweisung und sogar über Amazon-Payments. 

Wen es interessiert: Arvelle ist im Übrigen auch Payback-Partner. Somit könnt Ihr mit Euren Bestellungen also auch punkten. 





Momentan läuft bei Arvelle gerade eine Bloggeraktion, an der auch ich mit diesem Post teilnehme. 
Worum geht es? 

Um die Bekanntmachung, bzw. Werbung für Arvelle. 

Ich bin so frei und zitiere Euch hier mal die Teilnahmebedingungen und die Bedingungen für das Einlösen des Gutscheins, welches als Belohnung für die Teilnahme an der Bloggeraktion winkt:

"Teilnahmebedingungen:

  • Euer Blog muss seit mindestens 6 Monaten bestehen, mind. 10 Blogartikel umfassen und ein ordentliches Impressum vorweisen können.
  • Der Blog-Beitrag über Arvelle muss neu geschrieben sein (keine alten Inhalte) und darf nicht von etwaigen anderen Seiten im Internet kopiert worden sein. Er muss einen Umfang von mindestens 250 Wörtern haben und einen Link zu www.arvelle.de beinhalten. Gerne dürft Ihr den Artikel mit Fotos oder Videos ergänzen (bitte beachtet evtl. Urheberrechte). Der Blog-Artikel muss für mindestens sechs Monate in eurem Blog eingebunden sein.
  • Es können nur Privatpersonen an der Aktion teilnehmen.
  • Pro Person wird maximal ein Gutschein zugeteilt.
  • Einsendeschluss ist der 20.06.2014. 
Sendet uns den Link zu Eurem Blog-Betrag per Email an service@arvelle.de . Wenn der Beitrag den Teilnahmebedingungen entspricht, senden wir euch umgehend den Gutschein im Wert von 25.- Euro per Email zu.


Bedingungen für die Einlösung des Gutscheins

  • Die Gültigkeit des Gutscheins ist auf zwei Jahre begrenzt.
  • Eine Auszahlung des Gutscheins ist nicht möglich.
  • Der Gutschein kann nicht für preisgebundene Neubücher eingelöst werden. Dies schreibt uns das Buchpreisbindungsgesetz vor. Auf alle übrigen Artikel in unserem Shop (insbesondere die Bücherschnäppchen) ist der Gutschein natürlich einlösbar.
  • Eine Teileinlösung des Gutscheins ist aus technischen Gründen leider nicht möglich. Das bedeutet, Ihr müsstet den Gutschein mit einer Bestellung "aufbrauchen". Aber das wird wohl kein Problem sein, oder? ;)"
(Quelle: http://www.arvelle.de/shop_content.php/coID/36/product/Bloggeraktion-bis-zum-20-06-2014) 


Die Teilnahme ist bis 20. Juni 2014 möglich. 







Warum ich mich entschieden habe, teilzunehmen? 

Nun, ich denke, das liegt klar auf der Hand, wenn Ihr gelesen habt, welche Aspekte ich bei Arvelle als angenehm empfinde. 

Ich würde mich über einen Gutschein für diesen tollen Shop einfach sehr freuen, weil ich immer etwas finde, wenn ich dort stöbere, bzw. gezielt suche. 
Da macht es mir dann auch nichts aus, wenn mein Stapel ungelesener Bücher ins unermessliche steigt. 






Meine Erfahrungen mit Arvelle   
 
Ich habe mir gedacht, ich poste Euch einfach mal ein Bild von meiner letzten Bestellung, die mich mal wieder sehr fröhlich gemacht hat: 



 
Wie Ihr sehr, ist schon einiges dabei, was mich ganz sicher interessiert. 
Die Cassia und Ky - Reihe wollte ich schon lange mal beginnen. Auch von John Green musste noch unbedingt etwas in mein Regal wandern. Und "Schöne Khadija" habe ich schon gelesen und damit tolle Zeit verbracht. :-) (Eine Rezension wird hier auf meinem Blog noch folgen.) 


Ich selbst habe erlebt, dass ich mit dem Sortiment bei Arvelle sehr zufrieden bin. Gibt es ein Buch, welches mein Interesse geweckt hat mal "nur" als Neuware, bin ich zu einem späteren Zeitpunkt oftmals damit überrascht worden, dass es dann doch noch als Mängelexemplar erhältlich wurde. 

Rein preislich gesehen habe ich einige sehr gute Ersparnisse machen können. Nicht selten habe ich Bücher, die normaler Weise um die 16,- € kosten für gut die Hälfte vom eigentlichen Preis bekommen. 
Dazu kommt, dass die Mängel der Mängelexemplare meist auch gar nicht so dramatisch sind. Gerade bei meiner letzten Bestellung, wären mir einige auf den ersten Blick kaum aufgefallen. So gab es mal eine kleine Einbeulung an einem Cover, obwohl das Buch sonst in einem top Zustand war. Dafür habe ich aber die Hälfte des Neupreises gespart. Was soll ich dazu also noch mehr sagen? 

Arvelle macht mir vor allem Spaß, wenn ich viiiiele Bücher bestellen möchte. Hier kann man gut auch mal 20 Bücher auf einen Schlag kaufen, ohne dabei gleich eine Unmenge an Geld auszugeben. Ich habe schon Bestellungen gehabt, bei denen ich 10 Bücher für einen Preis kaufte, den ich sonst schon mit 2 Büchern erreicht hätte. 

Über die zusätzlichen Buchgeschenke freue ich mich natürlich, ebenso wie über den kostenlosen Versand. In der Regel schaffe ich es immer, auf die 19,- € zu kommen, die die Versandgebühr entfallen lassen und oftmals erreiche ich auch mit meiner Bestellung zumindest den ersten Staffelpreis für ein Buchgeschenk. Hierbei ist die Auswahl zwar vorgegeben, aber dafür doch relativ groß, so dass man doch das ein oder andere finden kann. 

Mit dem Bestellvorgang, dem Service und der Auslieferung hatte ich nur ein einziges Mal ein kleines Problemchen: eine Lieferung an eine Packstation musste dann doch mal an die Postfiliale geliefert werden, weil das Päckchen einen (!) Zentimeter zu groß war, um ins Packstationsfach zu passen. Das war zwar so nicht geplant gewesen, aber bei einem Zentimeter mache ich da kein großes Aufsehen. Ob sich nun der Postlieferant etwas ungeschickt angestellt hat, beim Abmessen in der Verpackung bei Arvelle direkt etwas daneben ging, oder was auch immer... Ich denke, so etwas darf ruhig mal vorkommen. Irren ist ja bekanntlich menschlich. 
Und abgesehen von dieser kleinen Episode lief bei meinen Bestellungen immer alles einwandfrei. 




Für alle von Euch, die jetzt neugierig geworden sind und gern selbst Ihr Glück mit Arvelle versuchen möchten, gebe ich Euch jetzt noch zwei Links:



(Bildquelle: Screenshot der Titelseite auf www.arvelle.de)










Habt Ihr Erfahrungen mit Arvelle? Habt Ihr vielleicht selbst an der Bloggeraktion teilgenommen? Wie findet Ihr die Aktion? 

Hinterlasst mir ruhig ein paar Infos und Meinungen zu dem, was Ihr mit Arvelle erlebt habt, wie Ihr das Konzept von Arvelle findet, etc... 

Ich bin gespannt! 


Ansonsten hoffe ich, dass ich Euch mit diesem Post hier vielleicht auch auf etwas Neues hingewiesen habe, was Euch hoffentlich Freude bringt... 




Habt einen schönen Abend und allen Fußballfans: fröhliches Zuschaun, Mitfiebern und Feiern,
Eure