Donnerstag, 15. November 2012

Herbstimpressionen

Ich habe hier so lange nicht mehr wirklich etwas von meinem Privatleben verlauten lassen… Und da es sich so ergeben hat, dass ich heute bisher einen sehr schönen Tag hatte und auch dazu kam, einige Fotos zu machen, dachte ich mir, ich zeige Euch mal einiges, was ich heute gesehen habe.

Der Herbst ist eine wunderschöne Zeit. Es ist sogar meine Lieblingsjahreszeit. Vielleicht hängt das damit zusammen, dass ich im September geboren bin. Vielleicht ist das aber auch nur so, weil ich die Pracht dieser Zeit mag. Ich liebe es, zu sehen wie die einst grünen Blätter sich färben und vor ihrem Ende noch einmal in den prächtigsten Farben erstrahlen. Es ist, als ob die Natur noch einmal alles aus sich herausholt, bevor sie in ihren Winterschlaf fällt und sich dem Zyklus vom Leben und Sterben hingibt. Dieses Schauspiel zu beobachten, gibt mir sehr viel. Und auch, wenn die Tage kälter werden und die Bäume kahl da stehen und nur noch ihre Äste sichtbar sind, dann finde ich das einfach nur umwerfend. Es ist, als würde man den Dingen auf den Grund gehen. In den wärmeren Jahreszeiten sieht man die Pracht die Blüten und Blätter, doch im Herbst kann man das Tragwerk des Ganzen bestaunen, ohne dass es beschönigt wird.
Heute war ein sehr kalter, sehr nebliger Tag und ich habe ihn genossen. Ich liebe es, an solchen Tagen zu spazieren und mit der Natur eins zu werden. Ich finde so etwas unwahrscheinlich schön und atmosphärisch. 



Meine Oma öffnet Euch jetzt mal den Weg in die Herbsteinblicke


Einige von Euch werden es vielleicht erraten... Die nächsten Bilder zeigen Einblicke von einem Friedhof. Ich würde mich nicht als Gothic, oder sonst irgendetwas in der Richtung bezeichnen, aber ich mag die ruhige und sille Atmosphäre von Friedhöfen und an unserem mag ich besonders gern die Verbindung zur Natur. Ich liebe es, wie die alten Bäume gewachsen sind - ihre Vielfalt und ihre kunstvollen Äste.




In der Trauerhalle in diesem Geäude wurden unter anderem bereits die Beerdigungen meines Opa und meiner Urgroßeltern vollzogen. Dennoch empfinde ich in der Gegenwart dieses Gebäudes nichts Unangenehmes.
Ich mag den Baustil und sehe es mir gern an. Besonders an solch nebeligen Tagen wie heute umhüllt das Ganze auch eine gewisse Magie. 





Vor diesem Gebäude hätte ich heute - bei der frostigen, nebligen Luft, total gern ein (laienhaftes) Fotoshooting durchgeführt, so richtig mit Burgfräuleinkleid oder Ähnlichem. Mir fehlte leider ein Model dafür, weil ich so kurzfristig dort war und ich selbst hätte... jetzt bin ich beim Nachdenken selbst überrascht... zwar drei passende Kleider gehabt (ein mittelalterliches, ein uraltes von meiner Uroma mit traumhaft weißem Unterkleid und ein graues, superlanges Neckholderkleid), aber keinen Fotografen, der das richtig hätte einfangen können. Zu schade eigentlich - solch eine Atmosphäre gibt es ja nicht jeden Tag.... 



Ja, das bin ich.


Das also auch. ;-)
 
Ich war eigentlich zu dünn angezogen, dafür dass es heute so kalt ist. Meine Jeans waren an den Enden schon durchnässt und meine geliebten Venice-Slipper sind für diese Wetter viel zu kalt und haben eine viel zu dünne Sohle. Sieht so aus, als müsste ich sie für dieses Jahrezeit wohl leider langsam in den Schrank räumen. Mir fehlen allerdings noch warme Winterschuhe...
Falls es jemand im Detail wissen will: Jacke (Ulla Popken), Jeans (Neckermann), Pullover (Joe Browns), Schal (no name von einem dieser unzähligen vietnamesischen Kleiderläden, Brille (Shiseido), Slipper (Venice von Deichmann).  
Gefroren habe ich also auf jeden Fall - aber das Ganze war die Sache wert! Zumal ich nicht nur wegen des Spaziergangs und der Fotos dort draußen war, sondern auch das Grab meines Opas von meiner Oma und mir winterlich dekoriert wurde.
Ich habe während ich dies gerade tippe, immer noch ein leichtes Kribbeln in den Wangen, weil ich gerade aufwärme. Fühlt sich gut an!



Diese Äste und der Wuchs eines jeden Baumes - toll!


Dieses Bild mag ich besonders. Man muss im Leben immer einen Weg gehen. Manchmal ist es fraglich, welchen man wählt. Dieser hier hat für mich eine gewisse Anziehungskraft.


Im Nebel verborgen... entdeckt man manchmal die schönsten Schätze - sofern man sich wagt, den Schleier zu lüften.


Und nun gibt es noch einige Ansichten, die bei mir daheim entstanden sind.... Ich wachte heute auf und ich schlafe ja im Dachgeschoss. Ich konnte also gefühlt die Welt überblicken. Und was ich sah, war weiß. Ich liebe solche Anblicke! Sie geben mir das Gefühl, dass die Welt in Frieden ruht. Dennoch ist da eine gewisse Kühle. Diese Kontraste mag ich sehr. Da macht das Umdrehen im warmen Bett und noch kurz Weiterdösen doch umso mehr Spaß!


Ein Beet im tiefen Herbst... Ich freue mich auf die Blüte im nächsten Jahr!


Der Garten - zumindest ein Teil davon.


Auch das ist ein Anblick, den ich sehr mag. Den Walnussbaum sehe ich von meiner Wohnung aus (nur aus anderer Perspektive).



Und in diesem großen Gebäude mit Schrägdach liegt meine Wohnung - oben, unterm Dach. Ich mag die Treppe!



Als Kind habe ich in der Schule einmal das Gedicht "Septembermorgen" von Eduard Mörike aufsagen müssen. Kennt Ihr es? Ich finde es sehr schön und heute fiel es mir wieder ein.




Wie findet Ihr den Herbst? Liebt Ihr ihn auch so sehr, wie ich? 
Ich für meinen Teil hoffe, dass Euer Tag heute genauso schön ist, wie meiner!


Eure









Montag, 12. November 2012

Gewinnerbekanntgabe


Es ist soweit - Ihr habt lange genug gewartet und gezappelt...

Es tut mir Leid, dass ich die Gewinnernennung im Rahmen der Blogtour von Roxann Hills zweitem Band ihrer Lilith-Saga erst jetzt bekannt gebe. Eigentlich sollte dieser Post früher kommen, doch der gestrige Tag war bei mir ziemlich gut gefüllt und ich wollte bei der Verlosung sicher gehen, dass ich auch kein Detail übersehen habe, so habe ich mir heute ordentlich Zeit genommen, um noch einmal alle Eure Angaben genau zu überprüfen, Zettelchen zu falten, sie in einen Lostopf zu werfen und mich auf die Suche nach einer passenden Glücksfee zu machen, die natürlich nicht ich selbst war....

Machen wir es kurz und schmerzlos.





Das signierte Taschenbuch 
"Eine andere Art von Ewigkeit" von Roxann Hill 
hat gewonnen:





"BeautyBooks"

Herzlichen Glückwunsch!

Bitte sende mir bis spätestens zum 15.11.2012 um 23.59 Uhr (ich habe das Datum um einen Tag nach hinten geschoben, weil ich hier erst heute den Gewinn bekannt gebe) eine E-Mail, in der Du mir mitteilst, auf welchen Namen das Buch signiert werden soll. Hast Du noch extra Wünsche zur Signatur? Wenn ja, dann lass es mich bitte wissen, damit ich Roxann Hill fragen kann, ob diese umsetzbar sind.

 Schick Deine E-Mail an 
bjsinterception[at]googlemail.com 
und gib dort bitte Deinen Namen, Deine Adresse und Deinen Signaturwunsch an.
 (Denk bitte auch daran, bei der E-Mailadresse  das [at] in ein gängiges @-Zeichen zu ändern!)



 Ganz herzlich möchte ich mich an dieser Stelle auch noch einmal bei Roxann Hill bedanken, die so großzügig war, das hier verloste Taschenbuch zu sponsoren.


All jenen von Euch, die leider dieses Mal nicht gewonnen haben, wünsche ich viel Glück beim nächsten Gewinnspiel. Ihr seid herzlich dazu eingeladen, an künftigen Gewinnspielen auf meinem Blog teilzunehmen. Seid nicht traurig, wenn es dieses Mal nicht geklappt hat. Die nächste Chance kommt - das verspreche ich Euch!

Habt alle vielen Dank für Eure Teilnahme und Eure lieben Zusendungen! Ich habe mich sehr darüber gefreut!



Links zu Roxann Hill:
Amazon Autorenpage: http://www.amazon.de/Roxann-Hill/e/B008LKIHYW/ref=ntt_athr_dp_pel_pop_1




Euch allen eine gute Nacht,
Eure




Sonntag, 11. November 2012

Rezension: "Die Geister, die uns folgen" von Janine di Giovanni



 "Die Geister, die uns folgen"
"Eine wahre Geschichte von Liebe und Krieg"




 

Titel: "Die Geister, die uns folgen"
Originaltitel: „Ghosts by Daylight: A Memoir of War & Love“
Autor: Janine di Giovanni
Übersetzer: Gaby Wurster
Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
Verlag: Bloomsbury Berlin
Auflage: 2. Auflage 2012
Preis: 17,99 (D)
ISBN-10: 382701090X
ISBN-13: 978-3827010902







Janine di Giovanni – dieser Name ist einigen sicher nicht unbekannt, denn diese Frau berichtet seit  Jahren aus Kriegsgebieten. Unter anderem schrieb sie dabei schon für „The Times“, das „New York Times Magazine“, den „National Geographic“ oder auch „Vanity Fair“.

Mit „Die Geister, die uns folgen“ (Originaltitel: „Ghosts by Daylight: A Memoir of War & Love“) liegt nun ein Buch Janine di Giovannis vor, das über ihr Leben berichtet. Darin geht es um ihre Beziehung zu ihrem Mann Bruno und den Versuch, eine Familie zu gründen und das zu führen, was viele am ehesten als „normales Leben“ bezeichnen würden. Was diese Lebensführung erheblich beeinflusst, ist die Tatsache, dass sowohl die Autorin selbst, als auch ihr Partner jahrelange Erfahrungen im internationalen Kriegsgeschehen gemacht haben.

Bereits auf den ersten Seiten fiel mir Dank des Schreibstils und der Äußerungen der Autorin auf, dass eine gewisse Zerrissenheit in diesem Buch vorherrscht. Woher kommt diese nun? Ich würde sagen, von den Gefühlen di Giovannis und dem Fakt, dass man seine eigene Vergangenheit nicht einfach auslöschen kann, wenn man einen Neuanfang wagen möchte. Hier zeigt sich ein gewisser Verarbeitungsprozess und ein Erlernen eines neuen Lebens, das einem so zuvor noch nicht, bzw. nur gering, bekannt war. 

Bezüglich der Ausarbeitung des Plots und der persönlichen Lebensgeschichte di Giovannis kommt es im Buch zu mehreren Rückblenden in die Vergangenheit. Somit ist es nicht nur das Hier und Jetzt, das dem Leser nahe gebracht wird. Dies ist wichtig, um nachzuvollziehen, wie es zu der emotionalen, aber auch generellen Entwicklung der einzelnen Personen kam.
Etwas verwirrend ist das Hin und Her jedoch schon. Gerade noch in die Gegenwart entführt, in der das Leben di Giovannis feste Formen anzunehmen scheint und dennoch beständig unter dem Damoklesschwert schwebt, findet sich der Leser plötzlich in Mitten ihrer Erinnerung an ein Kriegsgebiet, Zerstörung, Trauer und Tod wieder. Symbolisch lässt sich hier sehr schön erkennen, wie wenig ihr altes Leben die Autorin doch loslässt. Gerade dieses besagte Hin und Her und die somit dargestellte innere Zerrissenheit machen eine gute Nachvollziehbarkeit der Emotionen und Handlungen aus.
Sehr gut erfassbar werden auch andere Personen, die die Autorin in ihre Erzählung einfließen lässt. Sie erwähnt relativ viele Namen und gibt ihnen ein Gesicht, indem sie Aufgaben oder Besonderheiten der dazugehörigen Personen benennt. Dabei gelingt es ihr, nicht auszuufern und bei der eigentlichen Handlung zu bleiben.

Den Einsatz di Giovannis und ihres Partners im internationalen Raum sprach ich bereits an. Demnach fällt die Schlussfolgerung nicht schwer, dass beide mit unterschiedlichen Sprachen konfrontiert werden. Aus gegebenem Anlass, den ich hier nicht verraten möchte, um Spoiler zu vermeiden, findet Französisch in diesem Buch Verwendung und dies geht an einigen (zugegeben wenigen) Stellen über die Nutzung eines einzelnen Wortes heraus. Zwar lässt sich aus dem Kontext dennoch begreifen, was gemeint ist, jedoch gibt es nicht immer eine Erklärung zu den französischen Begrifflichkeiten. Für Leser, die der französischen Sprache nicht mächtig sind, kann das unter Umständen schon störend sein. Ich stolperte auch über Abkürzungen, bzw. Fachbegriffe, die selten vorkamen, zu denen ich mir jedoch zumindest wenige Male eine kleine Erklärung gewünscht hätte – und sei es in einem kurzen Verweis gewesen. (Ich unterstelle hier beispielsweise, dass nicht jeder Leser weiß, worauf sich etwa die Abkürzung PTBS bezieht und es nicht jedem gelingt, eine Verknüpfung zu der ausgeschriebenen Variante zu ziehen, wenngleich diese vorher Erwähnung fand.)

Würde ich dieses Buch als spannend bezeichnen? Ja, das würde ich, wenngleich ich es nicht mit einer actiongeladenen Spannung gleichsetzen würde. Die Rückblicke in die Vergangenheit werden gut dargestellt und dadurch entsteht eine gewisse Spannung hinsichtlich dessen, was man wohl als nächstes zu erwarten hat. Wartet Tod oder Leben in den einzelnen Geschehnissen in den jeweiligen Kriegsgebieten? Die Natürlichkeit des Krieges zieht es mit sich, die Antwort darauf bereits zu erahnen, somit entfällt ein Teil der übergeordneten Spannung und diese beschränkt sich mehr auf die einzelnen Momente. Jedoch schwingt die Frage danach, ob das neu angestrebte Leben di Giovannis funktionieren kann, beständig mit und in der Tat fassten mich die dargestellten Emotionen und Sorgen so sehr, dass ich begierig darauf war, eine Antwort zu finden.

Wie bereits angedeutet, erfährt man im Rahmen dieser Lektüre auch von weniger schönen bis hin zu grausamen Vorfällen. Besonders nah geht dabei die Tatsache, dass es sich um Menschen handelt, die mit einem harten Schicksal konfrontiert werden. Di Giovanni bringt sehr gut herüber, dass es bei ihren Erlebnissen mit kämpferischen Aktionen nicht nur um Tod und Sterben anonymer Personen geht. Das, was passierte, lässt sich nicht in einem Abgrund verstecken, oder gar von sich schieben, weil es ja „weit weg ist“, denn di Giovanni hat ihre Erfahrungen aus der Nähe gemacht, was anhand ihres Schreibstils gut greifbar wird.
Beeindruckend fand ich, dass es der Autorin gelingt, von einem blutigen Leid zu berichten, dass einen zwar greift und nichts beschönigt, in der Detailhaftigkeit jedoch keinen Ekel oder gar eine Ohnmacht bei mir hervorrief. Kriegsfolgen wie z.B. Amputationen wurden so zum Beispiel erwähnt, aber nicht ins wortwörtlich blutige Detail ausgeführt.

Sollte man über Geschichtswissen verfügen, um dieses Buch zu lesen? Ich denke, dies ist nicht zwingend erforderlich. Vieles geht aus dem Kontext hervor, bzw. ist es zumeist nicht wichtig zu wissen, wie einzelne Konflikte zu Stande kamen, um ihre Natur und das Geschehene zu erfassen, das di Giovanni beschreibt. Geschichtswissen, bzw. eine breite Allgemeinbildung sind sicherlich von Vorteil, um noch tiefer in die dargestellte Situation einzudringen, jedoch kann man das Buch getrost auch ohne diese Kenntnisse lesen und wird trotzdem dessen Botschaft verstehen.

Ob es gelingt, mit di Giovanni selbst und den anderen Personen warm zu werden, die Erwähnung finden, ist sicherlich sehr abhängig von der eigenen Einstellung, so wie es bei jedem Buch der Fall ist. An diesem Punkt kommt jedoch hinzu, dass di Giovannis Perspektive jene einer Frau ist, die wohl gänzlich andere Erfahrungen machte, als viele der Leser dieses Buches es getan haben. Eine gewisse Empathie sollte somit sicher hilfreich sein, ihre Entscheidungen besser zu verstehen. Auch hier denke ich jedoch, dass es auch ohne die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, eine Erfahrung wert ist, di Giovannis Buch gelesen zu haben. Zweifelsohne kann es dazu beitragen, den eigenen Horizont zu erweitern und die Eindrücke, die man durch „Die Geister, die uns folgen“ sammeln kann, haben einen starken persönlichen Charakter. Themen, die in diesem Buch behandelt werden, kennt man gegebenenfalls auch aus Nachrichten oder Dokumentationen, jedoch gelingt durch dieses Buch ein angenehmer Blick hinter die Fassade, in dem die Autorin einlädt, einen Teil ihres Lebens zu entdecken.

Zur Aufmachung des Buches kann ich sagen, dass es auf unnötige Extras verzichtet, dieser aber aus meiner Sicht heraus auch nicht bedarf. Mir liegt für diese Rezension eine Softcoverausgabe vor. Deren Umschlag ist dadurch verstärkt, dass die Umschlagseiten klappbar sind.
Das Foto der Autorin, das sich als Abbildung findet, gibt einen visuellen Eindruck über die Verfasserin von „Die Geister, die uns folgen“ und ist in diesem Falle sicher für einige sehr spannend zu betrachten, da es ein Bild zu der Frau gibt, von der man hier lesen darf.
Die Coverillustration gefällt mir gut, auch wenn ich diesbezüglich beim ersten In-der-Hand-Halten des Buches noch unschlüssig war. Nachdem ich das Buch nun jedoch ausgelesen habe, finde ich, dass sie dem Inhalt gerecht wird. Das Cover ist, ähnlich wie das Buch selbst, schlicht gehalten, aber aussagekräftigt. So zeigt es eine Frau, die sich an den Oberkörper eines Mannes schmiegt. Im Gegensatz zu der Abbildung der Frau wird bei dem Mann nur der untere Bereich des Gesichtes gezeigt. Die Illustration trägt meinem Empfinden nach eine starke Symbolkraft in sich.

Janine di Giovanni erzählt in einer Weise von ihrem Leben, die einen berührt und gewisse Schatten erleuchtet. In gewisser Hinsicht sensibilisiert dieses Buch und zeigt eine Wirklichkeit, die für viele in der Regel in unantastbarer Ferne liegt.

Ein Tipp: Wer gern Danksagungen und Nachwörter in Büchern überliest, dem würde ich ans Herz legen, in diesem Falle doch zumindest das Nachwort zu lesen. Es rundet den Inhalt des Buches einfach noch einmal ab und lässt dieses Werk kompletter wirken.




  



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Für dieses Rezensionsexemplar möchte ich mich ganz herzlich bedanken bei:



Sowie bei dem Verlag:


;)





Samstag, 10. November 2012

Erinnerung: Gewinnspiel




Noch bis heute Abend um 23.59 Uhr könnt Ihr an meinem Gewinnspiel teilnehmen.






Lasst Euch die Chance auf ein signiertes Taschenbuch-Exemplar von Roxann Hills "Eine andere Art von Ewigkeit" nicht entgehen!


Alle Infos zum Gewinnspiel findet Ihr am Ende dieses Blogposts.