Montag, 15. Oktober 2012

Interview mit Roxann Hill, der Autorin der Lilith-Saga + Gewinnspiel (Blogtourpost)



Hallo und herzlich willkommen zu meinem heutigen Posting 
- einem ganz besonderen, wie ich finde, 
denn hierbei handelt es sich um meinen Beitrag zur 
Blogtour zu Roxann Hills 
"Eine andere Art von Ewigkeit"
dem nunmehr bereits zweitem Band ihrer Lilith-Saga.







Was erwartet Euch nun heute auf meinem Blog?
Ich halte nicht nur ein spannendes Interview mit Roxann Hill für Euch parat, sondern auch die Möglichkeit, das Buch zur Blogtour in einem Gewinnspiel zu ergattern.
Na, ist das etwas für Euch?!


Zunächst einmal möchte ich Euch das Interview präsentieren, damit Ihr Euch ein Bild zur Lilith-Saga und vor allem auch zu Roxann Hill selbst machen könnt. Ich für meinen Teil fand es unwahrscheinlich toll, meine Fragen an Roxann Hill stellen zu dürfen und freue mich sehr darüber, das Ergebnis mit Euch teilen zu dürfen.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen!




~ INTERVIEW MIT ROXANN HILL ~


(Foto aus privater Quelle von Roxann Hill)




Liebe Roxann,

vorweg vielen lieben Dank dafür, dass ich dieses Interview mit Dir durchführen darf!

Ich bin sicher, dass es viele Fragen gibt, die Deine LeserInnen Dir gern stellen würden. Mit den Fragen, die ich mir für Dich ausgesucht habe, habe ich versucht, ein kleines Potpourri zusammen zu stellen, um möglichst einige Aspekte Deines Wesens, aber auch Deiner Arbeit zu beleuchten. Ich hoffe, dass mir dies ein wenig gelungen ist und bin mir ganz sicher, dass ich nicht die einzige bin, die auf Deine Antworten gespannt ist…

Nun aber endlich zu den Fragen, um die LeserInnen des Interviews nicht noch weiter auf die Folter zu spannen:


Frage: Mit „Für ein Ende der Ewigkeit“ hast Du den Auftakt zu Deiner Lilith-Saga geschaffen. Inzwischen liegt mit „Eine andere Art von Ewigkeit“ der spannungsverheißende Folgeband vor. Welchen Einfluss haben die beiden Veröffentlichungen auf Dein Leben genommen? Hat sich bezüglich des Schreibprozesses etwas für Dich geändert, seit die beiden Bücher im Verkauf sind?

Liebe Ty, ich habe zu danken, dass du bei meiner Blogtour mitmachst, als Leserin so viel Interesse an meiner Lilith-Saga hast und mir auch als Kritikerin und Rezensentin wichtige Impulse lieferst! J

Aber nun zu deiner Frage:
Ich schreibe Bücher, die ich selbst gerne lesen würde.
Seit der Veröffentlichung  finde ich plötzlich eine Menge Leserinnen und Leser, die ähnlich empfinden, wie ich. Meine Romane gehören mir nicht mehr alleine. Meine Helden sind erwachsen geworden und ins Leben hinausgetreten. Und meine LeserInnen sind - genau wie ich - sehr anspruchsvoll. Daraus ergibt sich für mich die Verpflichtung, weiterhin mein Allerbestes zu geben.

An meinem Schreibprozess selbst hat sich nichts geändert. Als Indie-Autorin mit einem Brotberuf bin ich nur mir selbst und meinen LeserInnen verpflichtet. Das ist eine grandiose Freiheit, die ich in vollen Zügen genieße.


Frage: Inwiefern unterscheiden sich die beiden Veröffentlichungen aus emotionaler Sicht für Dich? Gibt es Unterschiede?

In Lilith 1 wird die Geschichte angelegt und kann erst allmählich an Fahrt aufnehmen. Alles ist neu, auch für mich als Autorin. Meine Helden müssen sich in der neuen Situation erst zurechtfinden und definieren – genauso wie die LeserInnen sich erst einmal in meinem Universum umsehen und zurechtfinden müssen.

Im zweiten Band sind die Charaktere eingeführt. Die LeserInnen wissen inzwischen (zumindest ansatzweise), wer Lilith, Johannes und Asmodeo sind, und wie sie zueinander stehen. Von da aus kann sich die Geschichte weiterentwickeln und vertiefen. Und es ist auch möglich, weitere Charaktere einzuführen.


Frage: So wie es eine Sonnen- und Schattenseite gibt, gibt es auch Momente im Leben, die man als positiv oder negativ einordnen würde. Gibt es etwas, dass Dich hinsichtlich Deiner Lilith-Saga und deren Veröffentlichung traurig, oder wütend gemacht hat, oder Dich anderweitig missgestimmt hat? 

Eigentlich empfinde ich nahezu alles, was mit meiner Lilith-Saga in Verbindung steht, als sehr bereichernd – sei es das Schreiben an sich, das Veröffentlichen oder aber der Kontakt und Austausch mit den Leserinnen und Lesern.
Ein einziges Mal allerdings hatte ich ein negatives Erlebnis, welches mich sehr verletzt hat.
Ich hatte anfangs Dateien von Lilith 1 ohne Kopierschutz als Rezi-Exemplare an Buchblogs versandt, in dem festen Vertrauen, dass jede Bloggerin bzw. jeder Blogger damit verantwortungsvoll umgeht.
Leider musste ich nach kurzer Zeit feststellen, dass jemand meine Buchdatei auf ein Shareware-Portal gestellt hatte.
Was mich daran so verletzt hat, war nicht die Tatsache, dass mein Buch „einfach so“ weitergegeben wurde. Mir ging es nicht um irgendwelche entgangenen Tantiemen. Gedruckte Bücher werden ja auch verliehen und ich freue mich über jede/n neue/n Leser/in.
Was für mich das absolute No- Go war, war die Tatsache, dass mein Buch dort gegen Gebühr zum Herunterladen angeboten wurde, also jemand anderes mit meiner Arbeit Geld verdienen wollte. Ich fühlte mich ausgenutzt - um nicht zu sagen - benutzt.
Ich bin dagegen vorgegangen, aber es war einfach eine absolut unschöne Erfahrung, die ich lieber nicht gemacht hätte.
 

Frage: Gibt es einen Moment, den Du als speziellen Interaktionsmoment mit einem oder gar mehreren Deiner LeserInnen / Fans bezeichnen würdest? Wenn ja, wie sah er aus? 

Jeder Interaktionsmoment mit meinen LeserInnen ist einfach einzigartig. Mit klopfendem Herzen lese ich jede neue Rezi. Besonders freue ich mich auch immer über die ganz spontanen Äußerungen, wenn mir jemand während des Lesens oder unmittelbar nach Beendigung des Buches quasi „aus dem Bauch heraus“ eine kurze Nachricht schickt.

 
Frage: Gerade für Neueinsteiger und Unkundige Deiner bisher erschienenen Bücher ist es sicherlich interessant zu erfahren, wie die Idee zur Lilith-Saga geboren wurde. Kannst Du uns etwas dazu berichten? 

Goethe ist schuld. Wirklich!

In seinem Faust sagt der Teufel Mephisto an einer Stelle über sich selbst: „(ich bin) ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“

Diese Aussage ließ mich nicht mehr los.

  • Wie grässlich muss es für ein Wesen sein, wissentlich einer solchen permanenten Frustration ausgesetzt zu sein?
  • Wie würde ein solches Wesen damit umgehen?  - Ich persönlich könnte das nicht. Ich würde versuchen, an der absolut deprimierenden Situation etwas zu ändern.
  • Ich stellte mir die Frage: „Was wäre, wenn der Teufel beschließt, aus diesem Teufelskreis auszubrechen?
  • Und wie könnte er das anstellen?
  • Was wäre, wenn der Teufel erkennt, dass die Liebe das Böse letztendlich verhindert?
  • Was wäre, wenn sich der Teufel deshalb dazu entschließt, in einem Selbstversuch lieben zu lernen um die Liebe anschließend zu vernichten?
  • Und was, wenn er sich wider Erwarten tatsächlich verliebt? Verändert ihn das?


Du siehst, Asmodeo war zuerst da und er brachte Lilith und Johannes im Schlepptau mit.

Frage: Natürlich wollen wir an dieser Stelle nicht die Spannung nehmen und zu viel über die Fortsetzung der Lilith-Saga verraten. Der ein oder andere Leser würde es jedoch sicher als interessant erachten, ein bisschen über Deine persönliche Vorstellung und Deine Pläne zu Deiner Saga zu erfahren.
2013 soll der dritte Band „Im Abgrund der Ewigkeit“ erscheinen. Kenner Deines Blogs wissen, es gibt dort bereits einen Reiter für Band 4, der sich aber noch unter Bearbeitung befindet.
Gibt es eine gewisse Anzahl an Bänden, die Du planst?
Inwiefern ist das Ende der Saga jetzt schon für Dich absehbar?
Gibt es bereits eine genaue  Vorstellung dessen, wie die Saga ausgehen wird?

Ja, ja und ja. J

Geplant sind insgesamt sechs Bände.
Die Geschichte steht klar und deutlich vor meinem inneren Auge. Ich weiß genau, welche Prüfungen meine Helden durchlaufen werden und wer am Schluss am Leben sein wird.
Allerdings – und das ist nicht zu unterschätzen – entwickeln meine Helden ein starkes Eigenleben, je länger ich schreibe. Das muss auch so sein. Und gelegentlich überraschen sie mich. Und diese Momente liebe ich ganz besonders!
 

Frage: Ich habe Dich als sehr aufgeschlossen, freundlich und zuvorkommend kennenlernen dürfen. Du gehörst ganz ohne Frage zu der Gruppe von Autoren, die ihre LeserInnen / Fans sehr ernst nehmen. Wie wichtig ist Dir der Austausch mit den Fans und wie sehr liegt Dir Ihr Feedback am Herzen? Machst Du Unterschiede zwischen dem Feedback, das Du von Menschen aus Deinem Privatleben her erhältst und dem, welches Dir über verschiedene Plattformen (E-Mail, Blogkommentare, etc.) von Deinen Lesern entgegen gebracht wird? 

Mir ist der Austausch extrem wichtig. Ich empfinde ihn als äußerst bereichernd, auch oder gerade wenn ich mitunter anderer Meinung bin. Lesen ist ein absolut persönlicher und individueller Prozess. Jeder findet in meinen Büchern andere Ansatzpunkte und interpretiert sie unterschiedlich aus seinem jeweiligen Kontext und Erfahrungshorizont heraus. Das ist gut und richtig so.
Es ist ungelogen eine wahrhaftige Ehre für mich, wenn ich durch das Feedback einer Leserin/eines Lesers an diesem Prozess teilhaben darf.

Ich mache keine Unterschiede, ob das Feedback nun von jemandem kommt, den ich vorher schon gekannt habe, oder von jemandem, der mir bislang noch fremd war.
 

Frage: Wenn man versucht, etwas über Dich zu erfahren, dann stolpert man ganz leicht über die Aussage, dass zwei Frauen in Dir existieren würden. Wie gelingt es Dir, diese parallel verlaufenden Leben – einerseits Ehefrau mit Haushalt und Kindern, andererseits nachtaktive Autorin romantischer und phantastischer Romane mit Hang zur Dunkelheit – zu verbinden?

Überraschenderweise klappt das recht gut. Nur mitunter bekomme ich etwas weniger Schlaf ab. Aber das ist es mir wert, das ist keine Belastung.
Meine Kinder allerdings, die achten ganz genau darauf, wie viel Zeit ich mit ihnen verbringe und wie lange ich mich bei Lilith aufhalte. Sie sind – sozusagen – ein wichtiges Korrektiv in diesem ganzen Gefüge. 


Frage: Als AutorIn kann es durchaus vorkommen, dass man sich mit einer Schreibblockade konfrontiert sieht. Ist Dir dies schon einmal passiert? Was tust Du, um einen solchen Zustand zu umgehen, oder ihn wieder aufzulösen?

Schreibblockaden hatte ich bislang noch keine.


Frage: Als LeserIn hat man oftmals eine gewisse Vorstellung dessen im Kopf, wie Autoren ihre Bücher schreiben. Oftmals ist dieses Bild von romantischen Vorstellungen geprägt. Wenn Du uns ein Bild malen solltest, auf dem man Dich beim Schreiben sieht, wie würde dieses Bild dann aussehen?

Stell dir das Esszimmer einer Familie in den Nachtstunden vor. Auf dem Esszimmertisch steht ein Laptop, daneben eine Flasche Mineralwasser und ein Glas. Im Sommer ist die Terrassentür geöffnet, im Winter natürlich nicht – da brennt stattdessen ein Holzfeuer im Kaminofen.
Alles ist still, bis auf das Klappern der Tasten und das Schnarchen zweier großer Hunde, die sich im Korb oder auf dem Sofa herumflätzen und auf mich aufpassen.

Das ist – wenn du so willst – die romantische Seite. Schreiben selbst ist das reinste Vergnügen. Das sich anschließende Redigieren ist hingegen richtige Arbeit.


Frage: Hast Du bereits Pläne für weitere Bücher? Vielleicht eine neue Saga? Gibt es Ideen hinsichtlich neuer Plots, die Dir im Kopf umhergehen?

Ich habe ständig Geschichten im Kopf. Und momentan drängt eine Geschichte nach außen, obwohl mir das jetzt nicht unbedingt in den Kram passt. Aber die Geschichte will erzählt werden, was soll ich da machen?  
Ich kann so viel verraten: Dieser Roman wird ganz anders werden, als meine Lilith - Saga. Und er wird sich nicht negativ auf den Zeitpunkt der Fertigstellung von Lilith 3 auswirken. 
 

Frage: Wäre es für Dich denkbar, eine Autobiografie zu schreiben?

Oh nein, lieber nicht! J

 
Frage: Womit macht man Dir eine Freude, bzw. was erfreut Dich am meisten und worin findest Du Frieden?

Es ist die Zeit. Zeit ist ein absoluter Luxus. Eigentlich hatte ich vor, wie Spock mehrere hundert Jahre alt zu werden. Aber langsam bin ich so weit, einzusehen, dass das vermutlich nicht klappen wird. Aber ich tue mein Bestes *lach*
Genügend Zeit mit der Familie verbringen zu können, ohne den ganzen Alltagsstress, das zu machen, was man gerade machen will: Ich denke, das ist das Allerschönste.
 

Frage: Wenn Du einen Zauberstab hättest, der Dir alle Wünsche erfüllt, welche drei Wünsche stünden auf Deiner Prioritätenliste ganz oben?

Zeit – siehe vorherige Frage. Ansonsten bin ich sehr zufrieden mit meinem Leben. Vermutlich würde ich die anderen zwei Wünsche jemandem geben, der sie dringender braucht.


Frage: Gibt es eine Frage, von der Du Dir gewünscht hättest, dass Sie in dieses Interview aufgenommen wird? Hier ist Platz dafür – und natürlich auch für Deine Antwort:

Mensch Ty, so etwas darfst du mich nicht fragen. Mir kommen dann gleich wieder Ideen für neue Geschichten J

Was wäre, wenn eine Buchbloggerin durch Umstände im Zusammenhang einer Blogtour auf ein mysteriöses „Buch des Lebens“ stößt, das fortgeschrieben wird und in dem die Lebensgeschichten von uns allen festgehalten sind?
Was wäre, wenn ihr klar wird, dass wir nur Romanfiguren sind, die denken, dass sie leben?
Was wäre, wenn es dieser Bloggerin irgendwie gelingt, mit dem Autor Kontakt aufzunehmen und sie sich in ihn unsterblich verliebt?
Was wäre, wenn es noch eine weitere Frau gibt – sagen wir einmal, eine psychotische, fanatische, einflussreiche und skrupellose Bewunderin des Autors – die ihn für sich alleine haben will und notfalls auch nicht davor zurückschreckt, das Buch des Lebens zu zerstören oder aber sogar ihn zu töten, wenn sie ihn anderweitig nicht an sich binden kann?
Was tut die Bloggerin, wenn sie das alles erkennt?
Wird es ihr gelingen, nicht nur ihre Liebe zum Autor zu retten, sondern auch unser gesamtes Universum?
….
Diese Fragen kann ich dir jetzt aber leider nicht beantworten. Dazu bräuchte ich mehr Zeit (siehe Zauberstab), denn das wäre wieder ein neuer Roman….


 ***

Liebe Roxann, ich möchte mich ganz lieb für dieses Interview bedanken. Ich denke nicht nur ich, sondern auch Deine LeserInnen würden sich freuen, wenn Du zum Abschluss noch einige persönliche Worte an Sie richten würdest:

Ihr lest meine Romane und dadurch werden meine Helden lebendig. Ohne euch würde die Lilith-Saga nicht wirklich existieren. Dafür kann ich euch nicht genug danken. 

 ***



So, meine lieben Leserinnen und Leser,
ich habe Euch hoffentlich nicht zuviel versprochen, wenn ich zuvor erwähnte, dass das Interview spannend ist. Ich hoffe, dass Euch das Lesen genauso viel Freude bereitet hat, wie es mir Freude gemacht hat, diese Fragen zu stellen.

Zum Abschluss meines Blogtourpostings habe ich nun wie versprochen auch noch ein Gewinnspiel für Euch... Reinsehen lohnt sich! ;-)



 

 ~ GEWINNSPIEL ~


DER PREIS:

(c) fotolia.com, Andrey Arkusha/AndersonRise, romaniche, Roxann Hill

Roxann Hill war so freundlich, ein Taschenbuch- Exemplar des 2. Bandes "Eine andere Art von Ewigkeit" von ihrer Lilith-Saga für dieses Gewinnspiel zur Verfügung zu stellen. 
Das besondere an diesem Exemplar? 
Roxann Hill persönlich wird es für den Gewinner, bzw. die Gewinnerin dieses Gewinnspiels signieren!!!




TEILNAHMEBEDINGUNGEN:


Teilnehmen können Leute aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die mindestens 18. Jahre alt sind, oder unter 18. Jahre sind und über die Einverständniserklärung Ihrer Erziehungsberechtigten verfügen.

Für dieses Gewinnspiel mache ich eine Ausnahme und Ihr müsst nicht zwangsläufig ständige(r) LeserIn meines Blogs sein. Ich würde mich aber freuen, Euch weiterhin hier begrüßen zu dürfen.

Macht mit einem Kommentar zu diesem Post erkenntlich, dass Ihr am Gewinnspiel teilnehmen möchtet!

 
 Wenn Ihr es bis hierher geschafft habt, dann nehmt Ihr bereits am Gewinnspiel teil, habt also ein Los bei der Ziehung des Gewinners, bzw. der Gewinnerin im Lostopf! Aber es gibt noch Möglichkeiten, extra Lose für die Verlosung zu sammeln.


Jeweils 1 Extra-Los gibt es, wenn Ihr:

  • Auf Eurem Blog Werbung für dieses Gewinnspiel macht.
  • Auf Facebook, Twitter, oder in anderen Social Networks Werbung für dieses Gewinnspiel macht.  
  • Auf Eurem Blog Werbung für Roxann Hills Blog ( http://roxannhill.blogspot.de/ ) macht. 
  • Auf Facebook, Twitter, oder in anderen Social Networks Werbung für Roxann Hills Blog  ( http://roxannhill.blogspot.de/ ) macht.
  • Mir ein Foto von Euch sendet, dass Euch dabei zeigt, wie Ihr Band 1 der Lilith-Saga lest (als Taschenbuch oder E-Book). Eingegangene Fotos möchte ich im Anschluss hier auf dem Blog präsentieren. Wenn Ihr dies nicht möchtet, dann schreibt dies bitte dazu!!! Bei fehlendem Vermerk dessen, gehe ich davon aus, dass Ihr Euch mit der Veröffentlichung einverstanden erklärt (dies gilt auch, wenn Ihr unter 18 Jahre alt seid und über das Einverständnis Eurer Eltern für die Teilnahme am Gewinnspiel verfügt, da ich damit davon ausgehe, dass sie deren Inhalte und Teilnahmebedingungen kennen).  


Wichtig: 
Schickt die Fotos von Euch bitte an meine E-Mailadresse (siehe unten). Ich benötige darüber hinaus die Links zu den jeweiligen Werbeposts für dieses Gewinnspiel, bzw. den Blog von Roxann Hill. Diese könnt Ihr mir direkt in Euren Kommentar hier posten, oder aber Ihr sendet mir eine E-Mail.


Schickt Eure E-Mail an 
bjsinterception[at]googlemail.com 
und gebt dort den Namen an, unter dem Ihr Euren Teilnahmewunsch am Gewinnspiel hier als Kommentar hinterlassen habt. Dies ist wichtig, damit ich die Links zuordnen kann.
 (Denkt daran, bei der E-Mailadresse  das [at] in ein gängiges @-Zeichen zu ändern!)

 

Das Gewinnspiel startet heute (15.10.2012) und endet am 10.11.2012 um 23.59 Uhr.  


Spätere Teilnahmen können nicht berücksichtigt werden. Unvollständige Einreichungen werden bei der Verlosung ebenfalls nicht berücksichtigt.


Nach Gewinnbekanntgabe, muss sich der/die GewinnerIn bis spätestens zum 14.11.2012 um 23.59 Uhr bei mir melden und mir die Anschrift mitteilen, an die der Preis versendet werden soll, ansonst muss ich leider eine neue Auslosung durchführen.
 (Besagte Anschrift wird nur für die Versendung des Gewinns genutzt werden und nach eben dieser Versendung wieder gelöscht werden.)


Ich behalte mir vor, Änderungen an diesem Gewinnspiel vorzunehmen.

Dieses ist ein privates Gewinnspiel. Ich gewähre somit keine Garantie bezüglich des Preises. Hier wird ein Sachpreis verlost. Dieser kann somit nicht als Barbetrag oder in jedweder anderer Form ausgezahlt werden.

So, das war's dann zu diesem Gewinnspiel.


Solltet Ihr noch Fragen haben, fragt!
Ich wünsche Euch allen viel Glück und möchte mich 
- auch im Namen meiner Leserinnen und Leser - 
recht herzlich bei Roxann Hill für das gesponsorte Buch bedanken.



Hiermit ist nun leider auch schon das Ende meines Beitrages zu dieser Blogtour erreicht.
Ich hoffe, dass er Euch gefallen hat.



Die nächste Station dieser Blogtour findet Ihr morgen (16.10.2012) auf Manjas Buchregal.


Weitere Infos zur Blogtour findet ihr unter:
Amazon Autorenpage: http://www.amazon.de/Roxann-Hill/e/B008LKIHYW/ref=ntt_athr_dp_pel_pop_1

Euch allen alles Liebe,
Eure



Samstag, 13. Oktober 2012

Start frei... Der erste Tag der Blogtour zum 2. Band der Lilith-Saga von Roxann Hill


Hallo Ihr Lieben,

ich habe Euch ja bereits HIER über den Start der Blogtour zu Roxann Hills zweitem Band der Lilith-Saga "Eine andere Art von Ewigkeit" informiert.

Heute möchte ich Euch nur daran erinnern, dass die Blogtour heute beginnt.





Schaut doch gleich mal auf dem BLOG der Autorin vorbei und schaut Euch den aktuellen Eintrag zur Blogtour an. Euch erwarteten News zur Blogtour, aber auch ein tolles GEWINNSPIEL!




Auf Roxann Hill's Blog erfahrt Ihr außerdem, welche Bloggerin die Blogtour am heutigen Tag eröffnet und welche interessanten Blogs als Stationen im weiteren Verlauf angesteuert werden.



Ich selbst habe heute hinsichtlich meines Beitrages zur Blogtour bereits einen interessanten Austausch mit Roxann Hill genossen und kann Euch nur sagen: Es wird spannend!

Ich hoffe, dass Ihr Euch genauso sehr über die Blogtour freut wie auch ich!


Euch allen ein schönes Wochenende,
Eure




Donnerstag, 11. Oktober 2012

Ankündigung: BLOGTOUR Lilith-Saga Teil II von Roxann Hill


Hallo Ihr Lieben,

heute möchte ich allen Interessierten von Euch eine neue Blogtour ankündigen.
Worum geht es dabei?
Ganz einfach...


Die Blogtour dreht sich rund um den zweiten Band der Lilith-Saga: "Eine andere Art von Ewigkeit" von Roxann Hill. 


Es ist noch gar nicht sooo lange her, da habe ich Euch meine Rezension zu Band 1 dieser tollen Saga vorgestellt. Für alle, die die besagte Rezension noch nicht gelesen haben und Band 1 noch nicht kennen, könnt Ihr HIER noch einmal in den Genuss kommen, etwas neugieriger auf das Buch zu werden. Ich lege es Euch sehr ans Herz - es lohnt sich wirklich!







Wann startet die Blogtour? 
Schon diesen Samstag, am 13. Oktober 2012!

Die gesamten TOURDATEN findet Ihr HIER.


Ich selbst werde meinen Beitrag zur Blogtour am 15. Oktober 2012 veröffentlichen.








Bereits der Klappentext des Romans Eine andere Art von Ewigkeit verspricht viel Spannung, Mystik, Abenteuer und Liebe:

Ein Hass, so tief, dass er Jahrhunderte überdauert.
Das Böse –lockend, unwiderstehlich.
Lilith.
Wie groß muss ein Opfer sein, um die Liebe zu retten?
Manchmal liegt die Antwort im Tod.

Lilith, Asmodeo und der schwerverletzte Johannes sind ihren Verfolgern entkommen. Doch die Gefahr ist noch lange nicht vorüber, denn der Rabe hat Rache geschworen. Er will nicht nur Lilith zerstören, sondern auch diejenigen, die sie liebt. Und er wird alles tun, um sein Ziel zu erreichen.






Hier habt Ihr vorab schon einmal ein paar 
Informationen zur Autorin:

Roxann Hill ist Autorin von romantisch-phantastischen Romanen.
Sie wurde 1965 in Brünn/Tschechien geboren. Während des Prager Frühlings flüchtete sie - damals ein kleines Mädchen - mit ihren Eltern nach Deutschland/Mittelfranken, wo sie aufwuchs und auch heute noch lebt.
Die Bücher:
Band 1 ihrer Lilith-Saga "Für ein Ende der Ewigkeit", ein urban-fantasy-Liebesroman, erschien im Juli 2012 bei Amazon als E-Book. Die Taschenbuchausgabe folgte im August 2012.
Fast zeitgleich erschien Band 2 ihrer Lilith-Saga "Eine andere Art von Ewigkeit" als E-Book. Auch hier gibt es eine Taschenbuchausgabe.
Derzeit arbeitet Roxann Hill am dritten Teil ihrer Lilith-Saga "Im Abgrund der Ewigkeit", die 2013 bei Amazon erhältlich sein wird.


Roxann Hill über Roxann Hill:

"Ich bin zwei Frauen. Ich lebe zwei Leben. Parallel.
Als mir eine Freundin vor Jahren aus der Hand las, hielt sie inne. Sie zeigte auf eine Linie, die sich neben meiner Lebenslinie befand. Zuerst war ich nur milde interessiert, doch das änderte sich, denn meine Freundin wurde plötzlich ganz still und konzentriert. Sie betrachtete diese zweite Linie und folgte mit ihrem Finger deren Verlauf, als ob sie Geheimnisse ertasten wollte.
Ich fröstelte. Unser Zimmer verdunkelte sich.
Ich fragte in die Stille hinein, was es denn mit der zweiten Linie auf sich habe. Meine Stimme klang fremd.
Beinahe widerwillig blickte meine Freundin auf. Ihre Worte brannten sich in mein Gedächtnis, und wenn ich daran zurückdenke, sehe ich alles vor mir, überdeutlich.
Sie sagte: "Ich erkenne zwei Lebenslinien. Dein zweites Leben gilt der Dunkelheit."
Ich bin zwei Frauen. Ich lebe zwei Leben. Parallel.
Tagsüber verheiratet, berufstätig, Mutter zweier Kinder, mit Haus und Garten, nachts Autorin von romantischen und phantastischen Romanen, deren Geschichten mir von der Dunkelheit zugeflüstert werden.
Und diese zweite Lebenslinie gewinnt an Kraft. Sie hat sich tief in meine Hand eingegraben."





Weitere Infos findet ihr unter:
Amazon Autorenpage: http://www.amazon.de/Roxann-Hill/e/B008LKIHYW/ref=ntt_athr_dp_pel_pop_1





Ich freue mich schon wahnsinnig auf diese Blogtour und hoffe, bei einigen von Euch das Interesse dafür geweckt zu haben! Gerne möchten alle beteiligten Blogger und natürlich auch Roxann Hill selbst Euch zu dieser abenteuerlichen Tour einladen und Euch mit auf die Entdeckungsreise in Liliths Welt nehmen. Schaut doch mal herein - es lohnt sich! 




Euch allen einen tollen Abend, 
Eure 






 

Montag, 1. Oktober 2012

Rezension: „Worm. Der erste digitale Weltkrieg“ von Mark Bowden

Hallo, 

ich melde mich aus den Weiten des Nichtbloggens zurück....
Gründe, warum ich so lange abwesend war (und dies jetzt nicht mehr sein werde), werdet Ihr in einem extra Post erfahren.

Heute möchte ich Euch erst einmal eine Rezension zu einem wirklich tollen Buch bieten. 

Habt einen tollen Abend!




 „Worm. Der erste digitale Weltkrieg“





Titel: Worm. Der erste digitale Weltkrieg
Originaltitel: Worm. The Story of the First Digital World War
Autor: Mark Bowden
Übersetzer: Thomas Pfeiffer
Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
Verlag: Berlin Verlag
Auflage: 1. Auflage 2012
Preis: 19,90 (D)
ISBN-10: 3827010659
ISBN-13: 978-3827010650




Bestellt werden kann das Buch auch direkt HIER.




Die Realität kann besser und interessanter sein als Hollywood, vor allem aber auch gefährlicher – so könnte man wohl schließen, wenn man „Worm. Der erste digitale Weltkrieg“ gelesen hat.

Der amerikanische Journalist Mark Bowden (bekannt für seine Arbeit beim Philadelphia Inquirer, Vanity Fair und The Atlantic, sowie weiteren US-Zeitschriften) beschreibt in seinem Buch die Situation rund um den Computerwurm „Conficker“. Hierbei handelt es sich um einen äußerst gefährlichen Wurm, der 2008 entdeckt wurde und im weiteren Verlauf seines Daseins für reichlich Rätselraten, sowie Besorgnis verantwortlich werden sollte.

Um das wahre Ausmaß der Gefahr, die von solch einem genial durchdachten Wurm wie „Conficker“ (auch bekannt unter anderen Namen, wie „Downadup“, „kido“ und einigen mehr“) ausgeht zu verstehen, benötigt man ein gewisses Verständnis des Internets und seiner Funktionalität an sich. Dies wird nicht nur im Buch benannt, sondern dem Leser auch klar, wenn er sich mit der hier vorgestellten Materie beschäftigt. Doch genau an dieser Stelle setzt der Autor an.
Bei „Worm. Der erste digitale Weltkrieg“ wird weit mehr an Informationen geboten, als nur solche hinsichtlich „Confickers“. So gibt Bowden zu Beginn des Buches zunächst Einblick in die Entstehung von Computern, sowie in die Entstehung des Internets. Dieser Einstieg ins Buch holt den Leser in gewisser Weise ab. Selbst solche Leser, die sich mit technisch genialen Errungenschaften wie Computern, Betriebssystemen und Internet bisher noch nicht weiter auseinandergesetzt oder gar dafür interessiert haben, werden auf denkbar einfache Weise in die Materie eingeführt. So gelingt es dem Autor, erst einmal eine gewisse Grundvoraussetzung für das Verständnis der weiteren Kapitel zu schaffen, die wahrlich spannend sind.    

Gemessen an der Informationsfülle und der Komplexität von prozesshaften Darstellungen und Entwicklungen, die dieses Buch aufgreift, könnte man leicht zu der Annahme gelangen, dass es sich hierbei um schwere Lektüre handelt. Jedoch hält sich bei mir nachhaltig der Eindruck, dass es Bowden gelungen ist, komplexe Arbeitsabläufe und Sachverläufe äußerst anschaulich darzustellen. Vergleiche dienen dem leichteren Verständnis. Beispielsweise versucht Bowden sich an dem Vergleich eines Rechners mit dem Raumschiff Enterprise. Die Verknüpfung von komplexen Systemen wird hierbei verständlich aufbereitet. Meinem Erachten nach muss man hier weder Computerspezialist noch Star Trek-Fan sein, um dem Beispiel folgen zu können. Bowden versteht sich darauf, durch seine beispielhaften und lebensnahen, logisch nachvollziehbaren Erklärungen schweren Themen eine gewisse Leichtigkeit zu verliehen, die noch dazu Langeweile ausschließt.

Betrachtet man die Geschichte rund um „Conficker“ und dessen Auftreten, so wird rasch deutlich, dass es sich hierbei auch um die Geschichte von – zunächst recht wenigen – einzelnen Personen handelt. Besagte Personen sind allesamt Spezialisten, die sich in bestimmten Fachgebieten (manchmal auch auf weitaus mehr als einem) einen Namen gemacht haben und sich außerordentlich gut auf ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten verstehen. Sie sind das, was man als Elite im Bereich von Computertechnik / Internet bezeichnen könnte. Wer jetzt an die Bezeichnung „Geek“ denkt, der liegt damit alles andere als daneben, denn selbst im Buch wird diese aufgegriffen.
Bowden stellt uns Lesern die wichtigsten Personen in der Bekämpfung „Confickers“ vor. Gleich zum Einstieg gibt es eine Auflistung der Hauptpersonen, die nicht nur die Namen, sondern auch kurze Beschreibungen zu ihnen enthält. Mit fortlaufender Seitenzahl bekommt man auch Einblicke über diese und so bietet sich die Möglichkeit, Sympathie, bzw. Ablehnung zu gewissen „Charakteren“ aufzubauen.
Durch eben jene menschliche Seite und die dargestellten Perspektiven, verkümmert „Worm. Der erste digitale Weltkrieg“ nicht zu einem langweiligen Fallbericht, sondern gewinnt eher den Charakter eines guten Thrillers.  

Dieses Buch enthält Leben und ich bin nach wie vor überrascht darüber, wie viel Spannung es mir beim Lesen vermittelte. Man darf nicht außer Acht lassen, dass es sich hier eben nicht um einen fiktiven Plot handelt, sondern um die Darstellung einer wahren Begebenheit, die ein – in meinen Augen sehr talentierter – Journalist, auf Quellengrundlagen und Interviews basierend, überaus ansprechend aufbereitet und einem breitem Publikum zur Verfügung gestellt hat.
Beim Lesen fiel mir mehrmals auf, dass die Grenzen zwischen Realität und Fiktion zu verschwimmen schienen. Die Spannung, die Bowden in „Worm. Der erste digitale Weltkrieg“ vermittelt, hat in meinen Augen etwas von einem sehr gut angelegten Sci-Fi-Klassiker. Die Vorstellung, dass es sich hier jedoch eben nicht um Fiktion handelt, gibt dem Ganzen eine umso erschreckendere Note.

Meiner Einschätzung nach, ist es Bowden sehr schön gelungen, auf die zerbrechliche Seite des Internets – ja, wenn man so möchte gar des Fortschritts – hinzuweisen. Dies ist wohl nicht allein dem zu verdanken, dass er die Bedenken und Sorgen der „Geeks“ beschreibt, die sich mit „Conflicker“ auseinandergesetzt haben. Seine Wortwahl ist anschaulich und eindringlich, ohne jedoch den Zeigefinger auf allzu offensive Weise zu erheben. Die Satzgestaltung ist nicht immer kurz und bündig, aber aussagekräftig. Seine Darstellungen sind logisch und nachvollziehbar. Dass im Buch häufig Abkürzungen und englischsprachige Bezeichnungen Erwähnungen finden, ist unumgänglich, wenn man die Thematik, die es behandelt, betrachtet. Hier kommt der Verständlichkeit des Buches jedoch zugute, dass Abkürzungen auch in der ausgeschriebenen Variante Erwähnung finden. Englischsprachige Begriffe werden in der Regel erklärt, oder übersetzt, um das Verständnis auch bei Personen zu erhalten, die der englischen Sprache nicht mächtig sind. Gerade das erachte ich als ein großes Plus. Wie oft hat man sich schon in einem solch technisch geprägten Thema mit einem Haufen von englischen Begrifflichkeiten konfrontiert gesehen, die das Verständnis nur unnötig erschwert haben?! Dass gerade dies hier nicht der Fall ist, empfinde ich als sehr löblich.

Die Aufmachung des mir vorliegenden Rezensionsexemplares ist klar und für meinen Geschmack dem Thema gut angepasst. Das Buch liegt mir als gebundene Fassung vor und verfügt über einen in schwarz gehaltenen Schutzumschlag, auf dem das Wort „Worm“ (eng. für „Wurm“) in grün und weiß prangt und in dem sich die Zahlen „0“ und „1“ wiederfinden. Es wirkt, als bestünden die einzelnen Lettern aus einem Bild, das aus Programmiersprache besteht. Den dadurch geschaffenen Effekt finde ich sehr schön, denn auf diese Weise fungiert das Wort „Worm“ eher wie ein Fenster in eine Welt, die nicht wirklich greifbar, aber präsent ist.


„Worm. Der erste digitale Weltkrieg“ verdient aus meiner Sicht die beste Bewertung, die man an ein Buch vergeben kann. Selten habe ich ein non-fiktives, überaus komplexes Thema so gut und anschaulich aufbereitet erlebt. Ich konnte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es in einem Zug durchgelesen.
Auf wundervoll unterhaltsame und spannende Weise stellt Mark Bowden ein reales Thema vor, dessen Bedeutung alles andere als zu unterschätzen ist. Dabei bekommt man den Eindruck, sich in einer fließenden Handlung mit interessanten Charakteren wiederzufinden.
Für mich ist „Worm. Der erste digitale Weltkrieg“ aus dem heutigen Zeitalter nicht mehr wegzudenken. Bowden fasziniert mit diesem Buch nicht nur, ein sensibilisiert darüber hinaus auch.
Jeder Mensch, der sich für die Welt und unserer aller Wohlergehen interessiert, aber auch jeder Mensch, der über einen eigenen Computer verfügt, einen solchen nutzt und / oder das Internet nutzt, sollte diese Buch gelesen haben, um sich selbst für die überaus komplexen und wichtigen Prozesse der heutigen Welt zu sensibilisieren und sich seiner eigenen Verantwortung bewusst zu werden. 





 



Noch einige Fotos zur Ansicht:












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Für dieses Rezensionsexemplar möchte ich mich ganz herzlich bedanken bei:



Sowie bei dem Verlag:



;)