Mittwoch, 28. März 2012

GEWINNSPIEL "Eine Tat wie diese"


Meine Lieben, 

Ihr habt jetzt auf Grund meiner Prüfungen eine Weile nicht von mir gehört. (Ihr dürft mir aber gern zu einer 1.7 in meiner mündlichen Prüfung vom Montag gratulieren.) 

Morgen schreibe ich eine Jura-Prüfung und bin schon nervös, aber trotz allem habe ich heute etwas Feines für Euch. 

Über die vergangene Aktion der Onlineseite buchbotschafter.de kam ich zu einem Leseexemplar für Amy Efaws Buch "Eine Tat wie diese". Versehentlich wurden mir zwei Exemplare gesendet, die ich heute entgegen nehmen durfte. Nachdem ich dies per E-Mail meldete, teilte man mir mit, dass ich beide Exemplare behalten dürfe und eines davon gern verschenken könne.


Dies kommt nun also Euch zu Gute, denn ich verlose nun hier mit freundlicher Unterstützung von Buchbotschafter/iREAD Media, sowie dem Carlsen Verlag ein Exemplar von "Eine Tat wie diese" von Amy Efaw.

(Im Übrigen: Keine Sorge, es wird ein Exemplar an diejenige, die nun erst einmal leer ausging, nachgeliefert!) 




Nun aber zum Gewinnspiel und den Teilnahmebedingungen:




Zu gewinnen gibt es, wie schon gesagt, ein Exemplar von 
"Eine Tat wie diese" von Amy Efaw.




Leider kann ich Euch noch nicht viel über dieses Buch verraten, da ich es selbst erst heute erhalten und demzufolge noch nicht gelesen habe. 


Ich zitiere die Inhaltsangabe: 

"Die 15-jährige Devon ist Musterschülerin, verantwortungsbewusst und ein großes Fußballtalent. Doch jetzt sitzt ausgerechnet sie in Untersuchungshaft, angeklagt des Mordversuchs, der Misshandlung und Aussetzung.

Denn das Baby, das in einer Mülltonne hinter dem Haus gefunden wurde, ist ihr Kind. Und niemand glaubt Devon, dass sie von der Geburt völlig überrascht wurde und im Affekt gehandelt hat. Eine mühevolle Suche nach der Wahrheit beginnt. Und dabei steht nicht weniger auf dem Spiel, als Devons Zukunft ..."

Bisher kann ich Euch verraten, dass mir die Leseprobe des Buches gut gefallen hat. Ihr findet diese, sowie weitere Infos zum Buch HIER auf der Buchbotschafter-Seite.









Teilnahmebedingungen:


Teilnehmen können Leute aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die mindestens 18. Jahre alt sind, oder unter 18. Jahre sind und über die Einverständniserklärung Ihrer Erziehungsberechtigten verfügen.

Ihr müsst ständige LeserIn meines Blogs sein. 
Das heißt, Ihr müsst meinem Blog bei Google Friend Connect, Facebook, Bloglovin', NetworkedBlogs, Twitter oder per RSS folgen. Verfolgungen via E-Mail kann ich leider nicht berücksichtigen, da ich diese nicht angezeigt bekomme.
(Ihr könnt Euch auch gern neu als LeserIn anmelden, um am Gewinnspiel teilzunehmen. Ich würde es aber begrüßen, wenn Ihr meinem Blog dann aber auch wirklich folgen möchtet.) 


Schickt mir eine E-Mail an 
bjsinterception[at]googlemail.com 
und gebt dort den Namen an, unter dem Ihr mir folgt.
 (Denkt daran, bei der E-Mailadresse  das [at] in ein gängiges @-Zeichen zu ändern!)

 
 Wenn Ihr es bis hierher geschafft habt, dann nehmt Ihr bereits am Gewinnspiel teil, habt also ein Los bei der Ziehung des Gewinners, bzw. der Gewinnerin im Lostopf! Aber es gibt noch Möglichkeiten, extra Lose für die Verlosung zu sammeln.



Jeweils 1 Extra-Los gibt es, wenn Ihr:

  • Auf Eurem Blog Werbung für mein Gewinnspiel macht. Dazu könnt Ihr gern den Banner von weiter oben nutzen.
  • Auf Facebook Werbung für dieses Gewinnspiel macht.  
  • Auf Twitter Werbung für dieses Gewinnspiel macht. 


Wichtig: 
Sendet mir Links zu den jeweiligen Werbeposts für dieses Gewinnspiel in Eurer E-Mail mit dem Namen, unter dem Ihr meinem Blog folgt, mit!




Jeweils 2 Extra-Lose gibt es, wenn Ihr:

  • Mir in einem Kommentar oder per E-Mail verratet, welche "Tat" für Euch besonders geworden ist: sei es eine gute, oder eine schlechte, eine peinliche, eine lustige, und so weiter.
  • Mir ein selbstgemaltes Bild, ein selbstgemaltes Foto, oder einen selbstgeschriebenen Text zum Thema "Hilfe", oder "Hilflosigkeit" sendet.  (Bitte schreibt dazu, ob ich es hier veröffentlichen darf!)


Wichtig: 
Sendet mir Eure Einreichungen in Eurer E-Mail mit dem Namen, unter dem Ihr meinem Blog folgt, mit, sollten sie nicht als Kommentar zu diesem Post erfolgen.



Je mehr Lose Ihr sammelt, desto höher wird natürlich Eure Chance, auf den Gewinn.





Wenn mehr als 25 Leute an dieser Verlosung teilnehmen, dann verlose ich außerdem einen kleinen Überraschungspreis.



Ich behalte mir vor, Änderungen an diesem Gewinnspiel vorzunehmen.

Dieses ist ein privates Gewinnspiel. Ich gewähre somit keine Garantie bezüglich des Preises. Hier wird ein Sachpreis verlost. Dieser kann somit nicht als Barbetrag oder in jedweder anderer Form ausgezahlt werden.



Das Gewinnspiel startet heute (28.03.2012) und endet am 15.04.2012 um 23.59 Uhr.  
Spätere Teilnahmen können nicht berücksichtigt werden. Unvollständige Gewinnspielanmeldungen werden ebenfalls nicht berücksichtigt.


Nach Gewinnbekanntgabe, muss sich der/die GewinnerIn binnen 72 Stunden bei mir melden und mir die Anschrift mitteilen, an die der Preis versendet werden soll, ansonst muss ich leider eine neue Auslosung durchführen.
 (Besagte Anschrift wird nur für die Versendung des Gewinns genutzt werden und nach eben dieser Versendung wieder gelöscht werden.)


So, das war's dann zu diesem Gewinnspiel.
Solltet Ihr noch Fragen haben, fragt!



Ich wünsche Euch allen viel Glück und bedanke mich 
- auch im Namen meiner Leserinnen und Leser - 
recht herzlich für das gesponsorte Buch,

Eure
 

Freitag, 23. März 2012

Rezension "Gebannt. Unter fremdem Himmel"


Hallo Ihr Lieben, 


Heute habe ich dann auch endlich mal wieder eine Rezension zu einem wirklich tollen Buch für Euch. Ich hoffe, sie gefällt Euch!




"Gebannt. Unter fremdem Himmel"





Titel: Gebannt. Unter fremdem Himmel
Originaltitel: Under The Never Sky
Achtung: Band 1 einer Trilogie!
Autor: Veronica Rossi
Übersetzer: Franca Fritz & Heinrich Koop
  Gebunden: 432 Seiten
Verlag: Oetinger
Auflage: 1. Auflage 2012
Preis: 17,95 (D)
ISBN-10: 378914620X
ISBN-13: 978-3789146206








Handlung: 

Aria ist eine Siedlerin. Sie lebt in einer technologisierten Zeit und ist in Reverie zu Hause, wo sie in gewisser Weise zwischen den Welten wandeln und sich in Sicherheit wiegen kann. Denn solange sie sich in den künstlichen Welten aufhält, gibt es dort keine Negativerfahrungen. 

Erst als sie aus ihrem gewohnten Leben verbannt wird und sich in der gefürchteten Zone wiederfindet, die für sie den Tod bedeuten kann, muss sie lernen, sich wirklichen Gefahren zu stellen. Dabei begegnet ihr Perry. Doch er ist jemand, der in ihren Augen ein Barbar ist; jemand, der außerhalb der Welt lebt, der sie selbst entstammt. Er ist ein Außenseiter. 

Die beiden lernen schnell, dass sie fortan aufeinander angewiesen sind, denn ein jeder von ihnen hat eine Aufgabe zu bewältigen, sie sie nur gemeinsam lösen können und die äußerst lebenswichtig ist.
So starten die beiden in eine ungewisse Zukunft, in der die Kluft zwischen Aria und Perry zunächst unüberwindbar scheint. Doch bald beginnt sich zwischen ihnen etwas zu entwickeln, das nicht sein darf. 






Die Autorin: 

Veronika Rossi – so heißt die Autorin von "Gebannt. Unter fremdem Himmel". 

Zunächst in Brasilien geboren – genauer gesagt in Rio de Janeiro – zog sie im Folgenden des Öfteren um. Schließlich verschlug es sie dabei in den US-Staat Kalifornien. Dort studierte sie „Schöne Künste“ am Californian College of Arts. 

Obwohl Veronica Rossi sich mit ihren Veröffentlichungen bereits in amerikanischen Autoren-Wettbewerben einen Namen machte, liegt mit "Gebannt. Unter fremdem Himmel" nun ihre erste Buchveröffentlichung vor, die darüber hinaus auch den Auftakt einer Trilogie darstellt. 







Stil / Aufbau: 

Dem Schreibstil von Veronica Rossi konnte ich im Großen und Ganzen mit Leichtigkeit folgen und er stellte sich als sehr angenehm dar. 
Lediglich der Einstieg in die Handlung hat mir zunächst ein kleines Problem bereitet, weil ich mich ein wenig zu schnell mit zu vielen Informationen konfrontiert sah. Ich musste mich erst einmal auf die neue, postapokalyptische Welt einstellen, die in diesem Buch Beschreibung findet. Dies gelang dann aber doch überraschend schnell und bereits ab dem zweiten Kapitel war ich vollkommen in dem Plot gefangen und hätte auch beim besten Willen nicht mehr aussteigen mögen. 

Gleich zu Beginn von "Gebannt. Unter fremdem Himmel" wird der Leser mit etwas Action in die Geschichte eingeladen. Dies erspart eine langezogen wirkende Einleitung, kann aber – eben wie es bei mir der Fall war – zunächst auch erst einmal einige Fragen aufwerfen. Mein Tipp: Man sollte an eventuellen Fragen nicht kleben bleiben. Diese werden sich im späteren Verlauf des Buches noch klären. Am besten, man genießt einfach wirklich erst einmal den Einstieg ins Buch und lässt sich voll darauf ein. 

Das Buch ist in mehrere Kapitel unterteilt, die sich abwechselnd mehr mit Arias und mit Perrys Perspektive beschäftigen. Dabei wird jedoch darauf verzichtet, die Charaktere als Ich-Erzähler einzusetzen. Der Plot wird von einem auktorialen Erzähler vermittelt, der in den jeweils den Charakteren zugeordneten Kapiteln lediglich mehr auf eben jene eingeht. Ein Kapitel aus Arias Sicht behandelt also eher ihre Gedanken und Gefühle, eines von Perry die seinigen. 

Das Charakterdesign empfand ich als interessant und breit gefächert angelegt. Man erfährt viel über Aria und auch über Perry. Doch auch die Nebencharaktere bekommen genug persönliche Geschichte mit auf den Weg gegeben, um ihnen nahe zu sein und ein Gefühl für sie zu entwickeln. 

Es gelingt Veronica Rossi, die Welt, die sie geschaffen hat, gut zu porträtieren. So bekam ich als Leser eine genaue Vorstellung davon, wie die Settings und die Atmosphäre des jeweiligen Handlungsstrangs beschaffen sind. 

Was den Spannungsaufbau in "Gebannt. Unter fremdem Himmel" angeht, kann ich nur sagen, dass ich mich nahezu zum Weiterlesen genötigt gefühlt habe, da ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.







Ausgabe/Aufmachung: 

Mir liegt "Gebannt. Unter fremdem Himmel" als unverkäufliches Leseexemplar in der Erstausgabe 2012 vom Friedrich Oetinger Verlag vor.

Es handelt sich dabei um ein Softcover mit 432 Seiten Umfang. Im Handel ist das Buch als gebundene Ausgabe erhältlich.

Auf dem Cover befindet sich der Buchtitel, der gleichzeitig in die Illustration mit eingebunden ist. Dazu sehen wir ein weibliches Gesicht. Es ist in Grautönen gehalten. Rankende Blüten und Blätter in kräftigen Grüntönen mit weißen Untermischungen bilden einen gewissen Kontrast zu der sonst eher dunklen Covergestaltung. Das alles wirkt wie Leben, das sich in eine dunklere Welt schleicht.    

Alles in allem gefällt mir das Cover ganz gut. Auf jeden Fall finde ich, dass es zu den schöneren Covern von Veronica Rossis Werk gehört, die auf den ausländischen Märkten anzutreffen sind. Im Vergleich gibt es HIER einen Link zu anderen Coverbildern. 






Meine Wertung: 

Bis auf mein kleines Problemchen beim Einstieg in dieses Buch, bin ich restlos davon angetan. Am Anfang war ich mir nicht so ganz sicher, was mich nun im Folgenden Verlauf der Handlung erwarten könnte, doch ich bin angenehm überrascht worden. 

Immer wieder bekam ich beim Lesen häppchenweise Informationen vor die Nase geworfen, die mich den einzelnen Charakteren und auch der Gesamthandlung näher brachten. Dies sorgte dafür, dass die Spannung stets erhalten blieb. Ich fühlte mich mit wichtigen Details „angefüttert“, so dass ich schnell mehr erfahren wollte, aber nicht „übersättigt“, so dass ich zu viel vom Ende des Buches erahnen hätte können. Von daher muss ich sagen, dass ich das Gewicht der Spannung gut austangiert empfunden habe - zumal zum Endspurt auf den letzten Metern die Spannungskurve noch einmal deutlich anstieg. 

Begeistert war ich von dem Kontrast, den Veronica Rossi mit der Darstellung von Arias und Perrys jeweiligen Welten geschaffen hat. 

Lobend erwähnen möchte ich auch den Einfallsreichtum der Autorin in Bezug auf die Fähig- und Fertigkeiten der unterschiedlichen Charaktere. 

Ein weiterer Aspekt, den ich sehr angenehm fand, liegt in der Darstellung der Gefühle von Aria und Perry füreinander. Die gesamte Entwicklung – mit einigen leicht tänzelnden Bewegungen und Ausfallschritten – empfand ich als sehr angenehm beschrieben. Ich konnte mit beiden Charakteren mitfühlen und dennoch waren die Spannung des Buches und die Gefühlsebene des Buches so gut miteinander verwoben, dass ich zu keiner Zeit den Eindruck hatte, dass es sich hier um eine „sterotypische“ Annäherung zwischen Jugendlichen handelt, die letztlich die komplette Handlung dominiert. 

"Gebannt. Unter fremdem Himmel" finde ich sehr empfehlenswert. Auch, wenn Veronica Rossi ihre Romane vornehmlich für junge Erwachsene schreibt, würde ich dieses Buch jederzeit auch älteren LeserInnen ans Herz legen. 

Ich für meinen Teil wünsche mir sehnlichst den zweiten Band dieser Trilogie herbei.  

"Gebannt. Unter fremdem Himmel" soll auf über 25 ausländischen Märkten veröffentlicht werden. Die  Filmrechte zum Buch wurden laut meines Wissens auch schon Warner Bros angeboten. Wenn man dieses Buch liest, sollte man wissen, warum es einen solchen Erfolg verspricht.


Von mir gibt es 4 von 5 Sternen und den einzigen Abzug wegen meiner anfänglich leichten Startschwierigkeiten.  







Vielen herzlichen Dank and Amazon und Oetinger für die Bereitstellung dieses Lesexemplares!




Mehr zum Buch, eine Leseprobe & ein Gewinnspiel findet Ihr hier:
KLICK


  

Dienstag, 20. März 2012

Gewinnspielwerbung


Hallo Ihr Lieben, 

wie Ihr bereits bemerkt habt, war ich in den letzten Tagen hier etwas inaktiver - keine Sorge, das soll kein negatives Omen sein. Ich habe gerade nur viel zu tun (Prüfungsvorbereitungen, etc.) und kam daher weniger zum Lesen - leider.

Dafür war ich aber gestern beim Udo Lindenberg-Konzert in Berlin und es war wirklich gut. Die Entspannung war sozusagen sehr benötigt. Die Stimmung war super und das Konzert war mitreißend.
War jemand von Euch auch dort?



So, nun aber zum eigentlichen Anlass für diesen Post: 

Ich möchte heute etwas Werbung für das 50-Leser-Gewinnspiel auf dem Blog "DAS GLÜCKSKIND. Gelesenes und Gelebtes" machen. Schaut doch mal rein! Das nachfolgende Bild führt Euch direkt zum Gewinnspielpost:



Zu gewinnen gibt es das Buch "Frostkuss" von Jennifer Estep und wenn mehr als 20 Leute am Gewinnspiel teilnehmen, wird auch noch "Ich schreib dir morgen wieder" von Cecelia Ahern verlost.

Das Gewinnspiel läuft noch bis zum 25. März um 23.59 Uhr.  

Die genauen Teilnahmebedingungen findet Ihr hier


Für alle TeilenhmerInnen: Viel Glück!

Eure 
 


Freitag, 16. März 2012

Rezension: "Die Bestimmung"

Heute habe ich eine neue Rezension für Euch. Ich hatte sie ja schon angekündigt. Viel Spaß beim Lesen!




Titel: Die Bestimmung
Autor: Veronica Roth
 Gebunden: 480 Seiten
Verlag: cbt
Auflage: 1. Auflage 2012
Preis: 17,99 (D)
ISBN-10: 3570161315
ISBN-13: 978-3570161319







Die Autorin:

Die in Chigaco lebende Veronica Roth studierte Creative Writing an der Nothwestern University.

Ihr Buch "Die Bestimmung", das ich Euch hier heute vorstelle, schrieb sie im Alter von 20 Jahren. Bereits im Mai dieses Jahres soll dessen Folgeband "Insurgent" erscheinen, wie man auf ihrem Blog erfahren darf. Ja, richtig: Veronica Roth bloggt. Schaut doch mal vorbei: Veronica Roth.







Handlung:

Die Gesellschaft, in der Beatrice – die Protagonistin von Veronika Roths „Die Bestimmung“ – lebt, besteht aus fünf Fraktionen. Man wird in eine dieser fünf Fraktionen hinein geboren und startet dort ins Leben, muss sich aber mit 16 Jahren für eine Fraktion entscheiden, der man fortan angehören möchte. Da jede der Fraktionen eine andere Lebenseinstellung hat, die auf ganz eigenen Werten und daraus resultierenden Normen beruht, handelt es sich um eine schwerwiegende Entscheidung, die das gesamte restliche Leben beeinflussen wird.

Zu Beginn des Buches steht Beatrice vor dieser alles entscheidenden Wahl. Wer ist sie? Wo gehört sie hin? Wird sie bei ihrer Familie bleiben, oder sie verlassen? Wird sie weiterhin das ihr gewohnte Leben führen, oder sich für ein völlig neues entscheiden – ohne dabei so wirklich zu wissen, ob sie ihrer Wahl gerecht werden kann?!

Ein Test soll Beatrice dabei helfen, ihre Wahl zu treffen. Doch dieser Test hält ein Ergebnis für sie parat, das sie in Gefahr bringt, denn Beatrice wird demnach als „Unbestimmte“ ausgewiesen. Wohin gehört man in einer Welt, in der man sich für eine Zugehörigkeit entscheiden muss, wenn man nirgendwo richtig einzuordnen ist? Im Zweifelsfall auf die Liste derer, die gejagt werden.    



Stil/Aufbau: 

Veronika Roth gelingt es in ihrem Auftaktsband zu der geplanten Trilogie, eine neue Welt zu schaffen und diese atmosphärisch eindrucksvoll zu schildern.

Der Einstieg in die Handlung erscheint mir zu einem günstigen Zeitpunkt gewählt. Man erfährt zunächst ein wenig über Beatrice und das Leben, das sie vor dem Tag der Entscheidung geführt hat. Die Ausmaße dessen befinden sich aus meiner Sicht in einem gut portionierten Rahmen, so dass man genügend Hintergrundwissen sammeln kann, ohne dabei jedoch den Eindruck zu gewinnen, dass die Einführung zu langatmig gehalten wäre.

Besonders gut hat es mir gefallen, dass Roth die Unterschiede zwischen den Fraktionen aufzeigt und mehrmals darauf verweist – so bekommt dieses Gefüge etwas Überschaubares. Außerdem war ich auch von ihren Ausführungen zur Ausbildung innerhalb der Fraktionen begeistert. Es gelingt der Autorin, diese eindrucksvoll und spannend wiederzugeben und dabei interessante Ideen einzubinden.

Das Charakterdesign war allein schon durch die fraktionsbedingten Unterschiede, die auf die einzelnen Charaktere einwirken, sehr interessant und es war mir möglich, mehr als eine Person liebzugewinnen, deren persönlichen Geschichte ich mit Neugier begegnen konnte.

Durchweg war die Spannung bei „Die Bestimmung“ gut ausgewogen. Es gab Momente, in denen sie etwas nachließ, doch diese erlebte ich eher als kleine Verschnaufpause von den immer wieder eingestreuten, nervenaufreibenderen Handlungsabschnitten.

Der gesamte Schreibstil der Autorin ermöglichte mir ein schnelles, flüssiges Lesen.






Aufmachung/Ausgabe: 

Mir liegt für diese Rezension ein Exemplar der 1. Auflage 2012 von cbt vor. Dabei handelt es sich um ein Hardcover, dessen Einband in einem dunklen Blau gehalten ist. Das Buch ist von einem farbig gestalteten Schutzumschlag umgeben, auf dem dunklere Töne – hauptsächliche Blau – dominieren. Aufgebrochen wird dies durch warme, kräftige Töne, die Flammen darstellen, die sich vor dem düsteren Himmel über einer abgebildeten Stadt zeigen. Dies stimmt schon einmal recht gut auf das Bild der Stadt in der Handlung des Buches ein.

Das Buch hat 480 Seiten, die meinem Erachten nach jedoch auch Liebhaber von eher kürzeren Büchern nicht abschrecken sollten, da sie sich wirklich schnell weg lesen. Im Übrigen wurden die Seiten auf FSC®-zertifiziertem Papier gedruckt.

Weitere Angaben zum Buch:
Originaltitel: Divergent
Originalverlag: Harper Collins, US
Übersetzt von Petra Koob-Pawis
Ab 14 Jahren







Meine Meinung zum Buch: 

Ich finde die Gestaltung des Covers durchaus ansprechend und ich meine die Intention dahinter zu erkennen. Die Welt, die Roth in ihrem Buch beschreibt, erlebe ich in meiner Phantasie jedoch noch um einiges eindrucksvoller, als das Cover es mir suggerieren könnte.

Mich hat insbesondere die kurze Inhaltsangabe auf dem Umschlag des Buches auf „Die Bestimmung“ aufmerksam gemacht. Die Idee, fünf unterschiedliche Fraktionen vorzufinden, empfand ich von vornherein als interessant und dieser erste Eindruck hat sich für mich auch bestätigt. Dazu kommt, dass mir Beatrice als Charakter sympathisch ist und ich ihren aufgezeigten Lebensweg als äußerst spannend dargestellt empfinde.  

Zum Thema Spannung muss ich jedoch auch sagen, dass ich es wichtig finde, die Altersfreigabe dieses Buches zu beachten. An einigen Stellen treten doch Geschehnisse auf, die ich für jüngere Leser als ungeeignet erachte. Ich möchte nicht zu viel verraten, dennoch möchte ich eins anmerken: Wer nicht gern von Gewalt/Verletzungen liest, sollte sich vor dem Lesen darauf einstellen, dass diese doch Erwähnung finden werden (jedoch nicht in einem solchen Übermaß, dass man Angst davor haben müsste). Diese Erwähnungen sind der Storyline einfach zuträglich und wohl unabdingbar, um dem Buch die nötige Tiefe zu verleihen. Meine Erwähnung soll den geneigten Leser nicht abschrecken, jedoch etwas sensibilisieren. Gerade bei Büchern, die sich auch an ein jüngeres Publikum richten, finde ich dies einfach erwähnenswert, da eine Altersfreigabe in meinen Augen immer nur eine Verallgemeinerung sein kann, die nicht über den individuellen Umgang mit solchen Themen Aufschluss gibt.

Alles in allem handelt es sich hier um einen überaus spannenden Auftakt zu einer Trilogie, die ich sehr vielversprechend empfinde. Ich kann den Fortsetzungsband kaum erwarten.

„Die Bestimmung“ gehört für mich zur Liste der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe und daher dürfte es nicht wundern, dass ich eine ausdrückliche Leseempfehlung dafür aussprechen möchte.

Ein weiterer Pluspunkt: „Die Bestimmung“ erscheint mir vom Schreibstil für viele Altersstufen (ab 14 Jahren) gerecht, sofern der Leser Interesse am Plot zeigt. 








Vielen Dank an Amazon und cbt für dieses erstklassige Rezensionsexemplar!!!

Dienstag, 13. März 2012

Challenge angenommen: "1 Buch gelesen = 1 Euro sparen"


Gestern bin ich über "Die Liebe zu den Büchern" auf "Sonjas Bücherblog" und somit auch auf die "1 Buch gelesen = 1 Euro sparen Challenge" aufmerksam geworden.

Ich habe mich dazu entschlossen, teilzunehmen, weil ich die Challenge wirklich ganz gut finde.





Worum es geht: 

Die Challenge startet am 05.03.2012 und zieht sich bis zum 05.03.2013

Für jedes Buch, das man gelesen hat, wandert 1 Euro (oder ein Betrag Eurer Wahl) in eine Spardose. Das Ziel das Ganzen ist, dass man sich am Ende von dem ersparten Geld neue Bücher zulegen kann. 

Sonja meinte auf ihrem Blog, dass man sich von ihr ein Taschenbuch wünschen dürfte, wenn man am Ende der Teilnehmer der Challenge ist, der das meiste Geld gespart hat. Ihr könnt ja einfach mal auf das obige Bild klicken, es führt Euch dann zu Ihrem Eintrag.


 
Vielleicht habt Ihr ja auch Lust darauf, bei der Challenge dabei zu sein. ;-) 

 

Montag, 12. März 2012

Neues für meinen SUB

Hallo meine lieben LeserInnen,


Heute möchte ich meine Freude mit Euch teilen und Euch gleichzeitig darauf vorbereiten, welche Rezensionen hier bald erscheinen werden. (^_^)

Ich durfte mir nämlich heute zwei Rezensionsexemplare aussuchen und habe mich für "Memento - Die Überlebenden" von Julianna Baggott und "Als die schwarzen Feen kamen" von Anika Beer entschieden.

Außerdem werde ich diese Woche auch noch meine Rezension von "Die Bestimmung" von Veronica Roth für Euch hochladen.


Ich wünsche Euch einen tollen Tag,
Eure

Rezension: "Spätestens in Sweetwater"





Titel: Spätestens in Sweetwater
Autor: Ruediger Schache 
 Gebunden: 272 Seiten
Verlag: Nymphenburger Verlag; 
Auflage: 1. Auflage 2012
Preis: 19,99 (D)
ISBN-10: 3485013684
ISBN-13: 978-3485013680



 

Autor:
Ruediger Schache ist ein Bestsellerautor, der in der Nähe Münchens lebt. Er studierte Psychologie und Wirtschaftswissenschaften und war darüber hinaus auch als Leiter einer Werbeabteilung tätig. 

Er selbst bezeichnet sich als "ewiger Forscher und kritischer Hinterfrager" und er beschäftigt sich mit der Thematik, wie der Mensch seine Realität wahrnimmt - welche Ursachen und Wirkungen dieser Realität und ihrem Verständnis zu Grunde liegen.

Schache verfasste bisher sowohl Sachbücher, als auch Romane. Seine Bücher wurden in 25 Sprachen übersetzt und er schrieb auch unter dem Pseudonym "Richard Wilder".



Inhalt:
Ruediger Schaches Roman „Spätestens in Sweetwater“ entführt den Leser auf eine rätselhafte Reise, die er zusammen mit dem Protagonisten Caleb Brooks begeht. Dieser ist Wissenschaftsjournalist und arbeitet für die New York Times. Bei der Recherche für einen seiner Artikel erfährt Caleb von der Existenz des legendenumwobenen Orts „Streetwater“. Als er sich daran macht, der Legende um „Streetwater“ auf den Grund zu gehen, beginnt sich sein Leben auf  mysteriöse Weise zu ändern. Er begegnet der Buchhändlerin Carol Ryder und erfährt, dass die Legende von „Sweetwater“ auch gleichzeitig mit einem Geheimnis verbunden ist, dass dessen Bewohner wohl behüten und vor dem auch er nicht sicher ist.

Caleb muss die Wahrheit finden. Doch dabei scheint sich ihm das Schicksal in den Weg zu stellen und ein Stein beginnt, den nächsten anzustoßen und somit eine Kette von dramatischen Ereignissen ins Rollen zu bringen. „Wiederkennen. Begegnung. Liebe.“ – so titelt der Text auf dem Buchrücken. Doch bei diesem Buch geht es um noch viel mehr.


Stil/Aufbau:
Das Buch ist in mehrere Kapitel unterteilt, die stellenweise ziemlich kurz sind. Dies ist aber sinnvoll, um die bereits angesprochene Kette und Verknüpfung aus Ereignissen darzustellen.

„Spätestens in Sweetwater“ folgt dem auktorialen Erzählstil und ich konnte dank des angenehmen Schreibstils das Buch in nahezu einem Schwung durchlesen.

An einigen wenigen Stellen kamen mir gewisse Ausführungen für meinen Geschmack etwas zu langatmig vor. Dies bezog sich in erster Linie auf die Beschreibungen von gewählten Settings. Als Grund hierfür sehe ich aber keineswegs einen langweiligen Schreibstil an, sondern eher den Umstand, dass die vielen aufgeworfenen Rätsel des Plots mich so neugierig machten, dass ich schnell Antworten finden wollte. Eben jene stellten sich für mich als wunderbarer Spannungsaufbau heraus, der mich dieses Buch wirklich genießen ließ.

Durch kurze Ausführungen und Erzählungen zu den jeweiligen Charakteren und deren Lebensgeschichte,  wird diesen Leben eingehaucht. So bleiben auch Personen neben Caleb und Carol mir gut im Gedächtnis und ich konnte eine Beziehung zu ihnen aufbauen. Dabei empfinde ich es als gelungen, wie das Charakterdesign in „Spätestens in Sweetwater“ unterschiedlich angelegt ist und die Gemeinsamkeiten – um das gemeinsame Geheimnis um die Menschen aus Sweetwater – dennoch präsent waren und nicht untergingen.



Aufmachung/Auflage:
Mir liegt „Spätestens in Sweetwater“ als Hardcover-Ausgabe in der 1. Auflage von 2012 von „nymphenburger“ vor. Es umfasst 272 Seiten, gedruckt auf FSC®-Papier.  

Der Umschlag des Buches ist blau und auch der Schutzumschlag ist größtenteils in Blautönen gehalten. Die Coverillustration zeigt eine Brücke, die in die Ferne führt, in der ein helles Licht die restlichen Farben und somit auch die Darstellung zu schlucken scheint. Fast schon erscheint die Luft um diese Stelle durch die Mischung des kühlen Blautons mit diesem Licht etwas nebelig. Daraus entsteht bei mir der Eindruck, dass sich in der Ferne etwas Mysteriöses verbirgt, vielleicht sogar ein Übergang in eine andere Welt. 

Mir gefällt die Coverillustration sehr gut und etwas neckisch, aber ansprechend finde ich auch die Illustration eines kleinen Schmetterlings, der auf einer Seite den Buchtitel ziert.





Meine Meinung:
Meine Vorstellungen zu diesem Buch schienen zwischendurch über den Haufen geworfen, obwohl sie dann letztlich doch erfüllt wurden. Mich überraschten einige Ereignisse in der Handlung, die ich nicht vorhergesehen, bzw. in meine Erwartungen an dieses Buch eingebunden hätte. Wenngleich ich schon Drama erwartet habe, so hat mich doch ein gewisser Nervenkitzel getroffen, der mit einer Art von Gefahr zu tun hatte, die ich nicht habe kommen sehen. Dieser Überraschungseffekt hat für mich einerseits einen Vorteil, andererseits einen kleinen Nachteil. Den Vorteil sehe ich ganz klar darin, dass eine Überraschung gelungen ist. Oftmals sind gewisse Handlungsstränge vorhersehbar, was die Freude an einem Buch mindern kann. Dies war hier nicht der Fall. Andererseits war ich plötzlich mit einem Stückchen Handlung konfrontiert, dessen Art ich mir für den Lesegenuss zu diesem Zeitpunkt nicht ausgesucht hätte, da ich emotional auf etwas anderes eingestellt war. 

Gut gelungen fand ich den Spannungsaufbau und auch die Erklärungen, die letztlich gegen Ende des Buches folgten. Obwohl ich dieses Buch als durchaus spirituellen Gedanken folgend ansehe, ist hier doch auch eine Verbindung zur wissenschaftlichen Seite gezogen worden, die ich als sehr interessant erachte. Dabei kam mir diese Form der Erklärungen bisher auch noch nicht in einem solchen Kontext unter und so habe ich sie als äußerst einfallsreich erlebt. Einen Pluspunkt möchte ich auch daran vergeben, dass die wissenschaftlichen Erläuterungen kurz und prägnant gehalten wurden und dabei doch so geschrieben waren, dass sie mir als Laie verständlich wurden. 

Bezüglich der Interaktion von Caleb und Carol hätte ich gern noch etwas mehr gelesen. Sie war in meinen Augen gut und atmosphärisch wiedergegeben, doch ich hätte gern noch etwas mehr davon gehabt – neben den rätselhaften, aber durchaus interessanten Gesprächen vielleicht auch einige Gespräche, die etwas „normaler“ gewirkt hätten. Dies hätte mir geholfen, die beiden als interagierende Charaktere besser von einer etwas anderen Seite zu betrachten, als es mir das Buch im Großen und Ganzen ermöglichte. 

Alles in allem habe ich mit „Spätestens in Sweetwater“ eine angenehme Lesezeit gehabt, die auch sehr unterhaltsam war. Das Buch ließ sich gut lesen und mir gefiel die Verbindung von Spirituellem, Wissenschaftlichem und der Spannung des Plots. 


Von mir bekommt Ruediger Schaches Buch somit 4 von 5 Sternen. 

Sonntag, 11. März 2012

Wenn der Postbote klingelt...

... und mir Rezensionsexemplare bringt, dann könnte ich jedes Mal einen kleinen Hüpfer tun - oder auch einen großen. ;-)


Was ist mir da also vor ein paar Tagen Schönes ins Haus geflattert?


  • Veronica Rossi: "Gebannt. Unter fremdem Himmel"
  • Ruediger Schache: "Spätestens in Sweetwater"
  • Veronica Roth: "Die Bestimmung"




Inzwischen habe ich auch schon zwei von den drei Büchern gelesen und auch schon zwei Rezensionen dazu verfasst. Die lade ich dann natürlich auch noch hier hoch.
Starten werde ich morgen mit "Spätestens in Sweetwater"


Eine gute Nacht Euch allen - oder eher schon "guten Morgen",
Eure




Mittwoch, 7. März 2012

Startschuss, willkommen und los...!

Liebe LeserInnen, - all jene, die mir aus meinem ersten Blog gefolgt sind und all jene, die neu sind,


Ich freue mich, Euch auf meinem neuen Blog begrüßen zu dürfen. (^_^)

Meine ersten Schritte bezüglich des Bloggens habe ich auf meinem Wordpress-Blog gemacht, doch es ist jetzt wohl an der Zeit für einen neuen Blog. Zwischen den Beautyposts kamen meine buchbezogenen Posts einfach zu kurz und gingen zu sehr unter.

Leider verstehe ich immer noch nicht allzu viel vom Drumherum des Bloggens, also vom Layouten, Hosts etc., aber ich werde mir Mühe geben, diesen Blog so angenehm zu gestalten, wie es für mich machbar ist.

Mich würde es freuen, wenn Ihr Spaß mit meinen zukünftigen Posts hättet und ich Euch zu den neuen LeserInnen meines Blogs zählen dürfte.

Damit Ihr auch noch ein wenig über mich erfahrt, werde ich noch ein kleines Profil anlegen.

Ansonsten wünsche ich Euch erst einmal viel Vergnügen mit meinem Blog und danke Euch für Eure Aufmerksamkeit.

Eure