Montag, 24. Dezember 2012

Happy Holidays!



Was auch immer Ihr Lieben ganz religionsabhängig feiern mögt:


Ich wünsche Euch ein frohes Fest!



Vorallem wünsche ich Euch das Wichtigste: Liebe!


Im Folgenden ein kleines "Geschenk" von mir - eine Weihnachtsgeschichte, von mir selbst geschrieben.  
Wer möchte, darf Sie gern teilen, jedoch bitte ich Euch darum, dies nicht kommerziell zu tun. Copyright liegt nach wie vor bei mir und abgesehen davon, wurde die Geschichte bereits in der Presse veröffentlicht. ;-)


***


Das Fest der bedingungslosen Liebe

Weihnachtszeit. Ich brauche nur ein einziges Geschenk. Es soll ein Geschenk für jemanden sein, der mich ganz besonders berührt. Dieser Jemand ist mir unbeschreiblich wichtig. Es muss ein gutes Geschenk sein, nicht einfach irgendeines.
Ich bin John. Mein Nachname ist egal. Er macht mich nicht liebenswerter.
Die meisten Leute fühlen sich in meiner Gegenwart unwohl. Manche haben sogar Angst vor mir. Das macht es schwer, Beziehungen zu knüpfen.
Mit sieben Jahren geriet ich in einen Verkehrsunfall. Es war nicht die Schuld meines Vaters, der am Steuer saß. Ein Betrunkener kam uns entgegen und rammte uns. Wir waren gerade auf dem Weg nach Hause. Meine Gedanken waren bei meiner Mutter, die Plätzchen vorbereitete, während mein Vater und ich den Weihnachtsbaum besorgen wollten. Die Tanne haben wir in diesem Jahr nicht mehr aufgestellt. Zu Weihnachten blieb unser Haus verwaist. Mein Dad war nicht mehr bei uns. Meine Mutter saß an meinem Krankenhausbett. Die einzigen Lichter, die von diesem Weihnachtsfest in ihrer Erinnerung blieben, waren die der lebenserhaltenen Maschinen, an die ich angeschlossen war.
Seit dem Unfall damals hat sich mein Leben radikal verändert. Ich habe ein Bein verloren und Narben zieren meine Haut – auch im Gesicht. 
Kinder können grausam sein. Nachdem sie mich „Narbengesicht“ und „Einbein“ nannten, ging ich nicht mehr gern zur Schule. Die Freunde, die ich gehabt hatte, bekamen Angst, weil ich – wie sie fanden – so schaurig aussah.
Nur noch meine Mutter hielt zu mir. Ich habe gehört, wie meine Tante einst zu ihr sagte, es wäre besser für mich, wenn ich bei dem Unfall auch gestorben wäre. Damals war ich acht.
Heute bin ich 42 Jahre alt. Meine Mutter ist tot.
Die Narben bleiben und auch all die schmerzhaften Erinnerungen kann ich nicht auslöschen.
Meine Mutter starb am ersten Weihnachtsfeiertag. Es war nur eine Frage der Zeit. Wir wussten, dass der Krebs dabei war, sie aufzufressen. Manchmal frage ich mich, warum meine Eltern ausgerechnet an Weihnachten sterben mussten. Zum Trost stelle ich mir gern vor, dass mein Vater meine Mom abgeholt hat und wenigstens sie nicht allein war. Ich weiß nicht, ob so etwas möglich ist, aber die Vorstellung, dass die beiden wieder zusammen sind, macht mich glücklicher.
Am letzten Heiligabend, den meine Mutter erleben durfte, schenkte sie mir eine kleine Box. Sie war nicht eingepackt. Dazu hatte meine Mutter keine Kraft mehr gehabt. Die Box hatte jedoch Luftlöcher. Ich erinnere mich daran, wie ich Mom verwundert gefragt habe, ob sie mir etwa ein Tier schenke. Sie hatte gelächelt. Ihre müden Gesichtsmuskeln hatten es tatsächlich geschafft, diese Anstrengung zu bewältigen und das allein war wundervoll.
„Es ist das einzig wirklich gute Geschenk, das ich dir noch machen kann“, hatte sie gesagt, während ich einen kleinen, braunen Welpen aus der Box befreite. Wir hatten nicht viel Geld, daher hat Mom Bethy aus dem Tierheim geholt.
Noch heute hallen die Worte meiner Mutter von damals in meinem Kopf nach, denn sie sollte Recht behalten.
Bethy ist die Freundin, die ich nie hatte. Weder während der Schulzeit, noch sonst irgendwann hat sich je ein weibliches Wesen für mich interessiert. Ich falle wohl nicht gerade unter die Definition von „schön“ oder „attraktiv“.
Bethy jedoch kümmert sich nicht um die Narben, die mich entstellen. Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, begrüßt sie mich so freudig, als wäre ich tagelang fort gewesen. Dabei leckt sich ganz unbefangen mein vernarbtes Gesicht.
Ich erinnere mich daran, wie ungern ich damals mit ihr Gassi gegangen bin. Seit dem Unfall habe ich meinen noch verbleibenden Fuß nicht mehr gern vor die Tür gesetzt. Die Blicke der Leute waren mir unangenehm. Doch ich konnte Bethy nicht daheim auf den Teppich machen lassen. Ich musste zwangsläufig mit ihr vor die Tür. Heute bin ich froh darüber.
Bethy läuft stets mit erhobenem Kopf neben mir. Wenn uns Leute passieren, wendet sie sich ihnen ungeniert zu und beschnüffelt sie neugierig. Sie war immer schon ganz anders als der Mann an ihrer Seite, der versuchte möglichst ungesehen zu bleiben, damit er sich verstecken konnte. Bethy schämt sich nicht für mich. Sie hat mir ein Stück meines Selbstbewusstseins zurückgegeben. Heute kommt es vor, dass Passanten und ich uns kurz begrüßen, wenn Bethy und ich Spazieren gehen.
Es sind jetzt 4 Jahre vergangen, seit Bethy bei mir ist. In dieser Zeit hat sie mir beigebracht, dass Tiere einen Menschen für genau das lieben können, was er ist. Sie sehen uns Menschen mit anderen Augen. Sie werten nicht.
Durch diese Erkenntnis habe ich meine Einstellung zu Tieren geändert. Ihnen wird so viel Leid angetan. Wir Menschen, die doch diese bedingungslose Liebe durch die Tiere erfahren, tun ihnen eben dieses Leid an.
Seit ich mich wieder mehr vor die Tür traue, gehen Bethy und ich ab und an im Tierheim vorbei. Ich helfe dort ehrenamtlich aus, während Bethy mit anderen Hunden spielt. Auf diese Weise habe ich das Gefühl, den Tieren etwas Gutes zurückgeben zu können.
Dieses Weihnachtsfest möchte ich zu einem besonderen für Bethy machen, so wie dieses eine Weihnachten, an dem meine Mutter Bethy zu mir brachte, ein besonderes Fest für mich war. Ich habe dies erst viel später verstanden, doch Bethy hat mir wieder Lebensmut gegeben und mich von meinem Hass auf Weihnachten befreit. Das Fest der Liebe hat mir nicht nur beide Eltern genommen, sondern mir auch eine echte Freundin beschert.
Heute hole ich eine kleine Gefährtin für Bethy aus dem Tierheim, damit sie nicht mehr so allein ist, wenn ich arbeiten bin. Das soll ihr Weihnachtsgeschenk werden. Ich habe lange darüber nachgedacht, was ich ihr schenken könnte, um ihr zu zeigen, wie dankbar ich ihr bin. Ein bisschen Angst habe ich schon davor, dass ich ihre Liebe in Zukunft teilen muss. Aber wo genug Liebe für einen ist, ist sicher auch genug Liebe für zwei und ich bin mir ganz sicher, dass das neue Hundchen uns beiden Freude bereiten wird und wir ihm darüber hinaus ein gutes Zuhause geben können.
Weihnachten ist das Fest der Liebe. Bethy hat mich gelehrt, dass es mehr als nur eine Form der Liebe gibt. In mir regt sich die Hoffnung, dass es irgendwo da draußen vielleicht auch einen Menschen gibt, der mich bedingungslos lieben kann. Doch auch, wenn ich enttäuscht werden sollte: Bethys Liebe ist mir gewiss.
Mit dem Gedanken an sie und unsere neue, gemeinsame Freundin, hören sich die Weihnachtslieder, die durch die Straßen hallen, viel schöner an.







***


Wer möchte, der findet hier noch eine weitere weihnachtliche Geschichte von mir.


Feiert alle schön - oder genießt die Ruhe, solltet Ihr nicht feiern.
Wie auch immer Ihr Weihnachten am liebsten verbringt: Ich wünsche Euch dabei viel Freude, ein bisschen Besinnlichkeit und Glück.

Alles Liebe,
Eure
 



Donnerstag, 13. Dezember 2012

Aufruf: Post für Dalton



Meine lieben Leserinnen und Leser,


wer mich etwas genauer kennt, der weiß, wie sehr ich Post liebe. Ich habe eine wahnsinnige Liebe für Stifte und Papier und bin ein sehr glücklicher Mensch, wenn ich den Briefkasten öffne und darin einen handgeschriebenen Brief, oder eine Postkarte entdecke.


Immer mal wieder suche ich auch nach passenden Themen im Netz.
Dabei stieß ich dieses Mal auf den Fall des kleinen Dalton.


Dalton ist ein neun Jahre alter Junge, der an Mukoviszidose erkrankt ist.

Seine Krankheit verläuft tödlich. Sie ist bereits weit fortgeschritten und sein letzter Wunsch ist es, bevor er sich von dieser Welt verabschieden muss, 
noch den Weltrekord der am meisten erhaltenen Weihnachtskarten zu knacken, der derzeit bei immerhin über 35.000 Stück liegt.



Meine Familie und ich haben bereits an Dalton geschrieben - jeder extra versteht sich. 

Warum ich dies hier poste?
Weil es mich freuen würde, wenn sich vielleicht auch der ein oder andere von Euch ein Herz nehmen würde und Dalton etwas Weihnachtspost zukommen lassen würde.

Was schreibt man einem solchen jungen wie Dalton in seiner Situation?
Gute Wünsche?
Eine lustige Geschichte?
Ein paar Witze?
Was auch immer es ist: ich denke, so lange es von Herzen kommt, kann es nicht falsch sein.
Und manchmal bedarf es ja auch gar nicht vieler Worte...


Wenn Ihr Dalton schreiben möchtet, dann tut dies bitte unter folgender Adresse:


Dalton Dingus
HC 62 Box 1249
Salyersville, KY 41465
United States of America



Ich danke Euch für Eure Aufmerksamkeit!
Eure

Sonntag, 9. Dezember 2012

Bloggeraktion und Buchpreview: "Für immer die Seele" von Cynthia J. Omololu


"Für immer die Seele"


lautet der Titel des neu im Dressler Verlag erscheinenden Buches,
das meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat.
Mehr noch: es handelt sich bei diesem Buch um den Auftakt zu einer Trilogie.

Da mir momentan etwas die Zeit fehlt, um mich aktiv über Neuerscheinungen zu informieren, bin ich froh darüber, über die Blogger-Aktion zu diesem Buch gestolpert zu sein. Für nähere Infos dazu und auch zum Buch, könnt Ihr ja gern mal



Trailer:





Worum geht es? 

Um diese Frage zu beantworten, möchte ich Euch gern zum Inhalt ein Zitat vom Verlag bieten:

"Als die sechzehnjährige Cole den Tower von London besichtigt, wird sie plötzlich von einer unglaublich realistischen Vision heimgesucht. Doch es sind nicht nur Bilder, die sie plagen, Cole spürt geradezu, was sie sieht: eine Jahrhunderte zurückliegende Enthauptung! Überwältigt fällt sie in Ohnmacht. Und das Erlebnis im Tower ist kein Einzelfall. Wohin Cole auch geht, was sie auch berührt, seit Kurzem fühlt sie sich ständig in andere Zeiten und an Orte versetzt, die sie nie zuvor gesehen hat. Sie versteht die Welt nicht mehr. Wird sie vielleicht verrückt?

Als Cole wieder zu sich kommt, liegt sie in den Armen des gut aussehenden Griffon. Er erkennt sofort, dass sie etwas ganz Besonderes ist – genau wie er. Griffon erscheint Cole seltsam vertraut, und sie hat das Gefühl, dass es zwischen ihnen eine tiefe Verbindung gibt, ein gemeinsames Schicksal. Und tatsächlich: Griffon weiß, was es mit den sonderbaren Visionen auf sich hat. Cole ist wie er ein Mensch, der sich an seine früheren Leben erinnern kann. Und sie befindet sich in Gefahr! Als Cole die Puzzlestückchen ihrer ehemaligen Existenzen zusammensetzt, entdeckt sie, welch dunkles Geheimnis sie und Griffon verbindet. Kann sie dem Jungen, den sie liebt, wirklich vertrauen?"

 
 (Quelle: http://www.fuer-immer-trilogie.de/das-buch/)


Geplant ist das Erscheinen von "Für immer die Seele" laut Angaben auf der Verlagshomepage für den Februar 2013. Das ist zwar auch nicht mehr so lange hin, aber doch lange genug, um auf ein Buch zu warten, auf das man neugierig ist, findet Ihr nicht auch?!




Warum mich das Buch neugierig macht?

 
Ich bin recht spirituell eingestellt. Ich glaube an ein Leben nach dem Tod und somit auch an ein Leben vor dem Leben und ich glaube auch, dass es genug Dinge gibt, die man nicht erklären kann. Von daher interessiere ich mich auch für solche Themen. Also, warum sollte ich nicht auch in einer solchen Form darüber lesen wollen? Ich bin gespannt auf die Charaktere und was sie zusammen erleben. Für mich klingt es, als könnte der Plot sehr interessant ausgearbeitet sein. Außerdem verspreche ich mir einen gewissen Zauber und Gefühl von "Für immer die Seele".




Seid Ihr auch neugierig auf "Für immer die Seele" geworden?
Wenn ja warum?
Was lest Ihr denn gerade so? 
Worauf freut Ihr Euch?



Einen schönen Abend an Euch,

Nikolauswichtelpost entpackt



Es gibt ja - wie viele von Euch sicher wissen - einige Wichtelaktionen. Was soll ich sagen? Ich liebe diese total! 
Es war bei mir dieses Jahr zu Weihnachten wirklich eine Frage, ob ich am Wichteln teilnehmen kann, doch schließlich habe mich dazu entschieden, unter anderem über den tollen Blog "Das Glückskind. Gelesenes und Gelebtes" an einer Wichtelaktion zum Nikolaustag teilzunehmen. Leider habe ich es nicht mehr geschafft, Euch darüber im Vorfeld zu informieren. Dennoch möchte ich Euch gern zeigen, was ich bekommen habe.


Was soll ich sagen? Meine Wichtelpartnerin Lielan von "Lielan reads" hat sich sehr ins Zeug gelegt und mir eine große Freude bereitet. :-)
Ich habe meine Wichtelpost so schnell erhalten, dass ich noch eine ganze Weile aufs Auspacken warten musste, was mich mit jedem Tag neugieriger hat werden lassen. Das Päckchen fand ich total süß, denn es zeigte Biene Maja und Freunde. Ich muss zugeben, dass ich Maja selbst manchmal etwas nervig fand und die anderen Charaktere der Serie mir meist lieber waren, aber generell habe ich als Kind diese Serie gemocht und fühlte mich bei dem Päckchen direkt an einige schöne Kindertage erinnert.
Ich habe mir das Maja-Päckchen gleich in mein Regal ins Büro geräumt, so dass ich es vom Schreibtisch aus gut im Blick hatte. So hat der farbenfrohe Karton schon damit gedient, etwas Freudiges auszustrahlen.





Als es dann am Nikolaus endlich ans Auspacken gehen durfte, war meine Neugier so richtig groß und ich habe mich beim Öffnen des Päckchens schon über den ersten Blick sehr gefreut.






Ich finde die Farbzusammenstellung auf dem unteren Bild (War diese Absicht?) total schön gelungen. Tee, Süßes und wie sich herausstellen sollte ein Buch - diese Kombi passt doch perfekt. Wenn ich ans Lesen denke, habe ich dabei ein nahezu klischeehaftes Bild von einem gemütlichen Plätzchen, einer kuschligen Decke, Tee und Süßem vor Augen. Na, wenn das mal nicht perfekt zu dem Inhalt des Wichtelpäckchens passt, weiß ich ja auch nicht... ;-) 
 




Worüber ich mich auch sehr gefreut habe, sind die Leseproben auf dem unteren Bild. Ich finde diese kleinen Heftchen sehr, wirklich sehr anziehend und chic, aber leider komme ich da irgendwie nie heran. Ich hoffe jedes Mal, welche zu ergattern, aber bisher ist es mir tatsächlich erst zweimal gelungen - man sollte es kaum für möglich halten. Manchmal habe ich das Gefühl, es ist leichter, auf der Straße von jemandem angesprochen zu werden, der illegale Substanzen an den Mann bzw. die Frau bringen möchte, als an den Stoff des süchtigen Lesers zu kommen - nämlich eben solche Leseproben. 
(Hey, Ihr Lieben da draußen, wenn Ihr Tipps für die Beschaffung der Heftchen habt, bitte, bitte lasst es mich wissen!)

Die Lesezeichen sind auch toll! Kann man genug Lesezeichen haben? Ich glaube nicht. ;-) 





Und schließlich haben wir da noch ein Buch, das ich mir sehr gewünscht habe. Ich finde das Cover und auch die Inhaltsangabe total ansprechend.
Ich bin ja das total klischeehafte Road Trip-Romantik-Opfer. Außerdem mag ich persönliche Lebensgeschichten, auch wenn sie traurig sind, bzw. traurige Anfänge haben. Auf das Lesen bin ich schon sehr gespannt. Am liebsten würde ich dabei wie im Frühling mit dem Wagen zum See fahren, mich auf dem Autositz ausstrecken und Seite um Seite lesen. Dafür ist es momentan bei Schnee und Minusgraden dann aber wohl doch etwas zu kalt. Nun, umso mehr freue ich mich darauf, mit diesem Buch "in die Ferne" zu entfliehen.    






Liebe Lielan, was soll ich sagen? Hab' vielen lieben Dank für die schöne und mitgedachte Zusammenstellung dieses Wichtelpäckchens! Ich habe mich wirklich gefreut und bin durch solche Aktionen auch immer wieder davon gerührt, wie liebevoll eigentlich fremde Menschen zueinander sein können. Du hast mich berührt und dafür möchte ich Dir sehr danken!





Ich hoffe, dass Euch anderen diese kleine Präsentation und das Teilhabenlassen an meiner Freude auch gefallen hat. Wie sieht es denn bei Euch aus? Kennt Ihr Wichtelaktionen? Habt Ihr schon an welchen teilgenommen? Wie sind Eure Erfahrungen? 

Ich würde mich freuen, wenn Ihr Eure Erfahrungen mit mir teilen würdet,
Eure 


Donnerstag, 15. November 2012

Herbstimpressionen

Ich habe hier so lange nicht mehr wirklich etwas von meinem Privatleben verlauten lassen… Und da es sich so ergeben hat, dass ich heute bisher einen sehr schönen Tag hatte und auch dazu kam, einige Fotos zu machen, dachte ich mir, ich zeige Euch mal einiges, was ich heute gesehen habe.

Der Herbst ist eine wunderschöne Zeit. Es ist sogar meine Lieblingsjahreszeit. Vielleicht hängt das damit zusammen, dass ich im September geboren bin. Vielleicht ist das aber auch nur so, weil ich die Pracht dieser Zeit mag. Ich liebe es, zu sehen wie die einst grünen Blätter sich färben und vor ihrem Ende noch einmal in den prächtigsten Farben erstrahlen. Es ist, als ob die Natur noch einmal alles aus sich herausholt, bevor sie in ihren Winterschlaf fällt und sich dem Zyklus vom Leben und Sterben hingibt. Dieses Schauspiel zu beobachten, gibt mir sehr viel. Und auch, wenn die Tage kälter werden und die Bäume kahl da stehen und nur noch ihre Äste sichtbar sind, dann finde ich das einfach nur umwerfend. Es ist, als würde man den Dingen auf den Grund gehen. In den wärmeren Jahreszeiten sieht man die Pracht die Blüten und Blätter, doch im Herbst kann man das Tragwerk des Ganzen bestaunen, ohne dass es beschönigt wird.
Heute war ein sehr kalter, sehr nebliger Tag und ich habe ihn genossen. Ich liebe es, an solchen Tagen zu spazieren und mit der Natur eins zu werden. Ich finde so etwas unwahrscheinlich schön und atmosphärisch. 



Meine Oma öffnet Euch jetzt mal den Weg in die Herbsteinblicke


Einige von Euch werden es vielleicht erraten... Die nächsten Bilder zeigen Einblicke von einem Friedhof. Ich würde mich nicht als Gothic, oder sonst irgendetwas in der Richtung bezeichnen, aber ich mag die ruhige und sille Atmosphäre von Friedhöfen und an unserem mag ich besonders gern die Verbindung zur Natur. Ich liebe es, wie die alten Bäume gewachsen sind - ihre Vielfalt und ihre kunstvollen Äste.




In der Trauerhalle in diesem Geäude wurden unter anderem bereits die Beerdigungen meines Opa und meiner Urgroßeltern vollzogen. Dennoch empfinde ich in der Gegenwart dieses Gebäudes nichts Unangenehmes.
Ich mag den Baustil und sehe es mir gern an. Besonders an solch nebeligen Tagen wie heute umhüllt das Ganze auch eine gewisse Magie. 





Vor diesem Gebäude hätte ich heute - bei der frostigen, nebligen Luft, total gern ein (laienhaftes) Fotoshooting durchgeführt, so richtig mit Burgfräuleinkleid oder Ähnlichem. Mir fehlte leider ein Model dafür, weil ich so kurzfristig dort war und ich selbst hätte... jetzt bin ich beim Nachdenken selbst überrascht... zwar drei passende Kleider gehabt (ein mittelalterliches, ein uraltes von meiner Uroma mit traumhaft weißem Unterkleid und ein graues, superlanges Neckholderkleid), aber keinen Fotografen, der das richtig hätte einfangen können. Zu schade eigentlich - solch eine Atmosphäre gibt es ja nicht jeden Tag.... 



Ja, das bin ich.


Das also auch. ;-)
 
Ich war eigentlich zu dünn angezogen, dafür dass es heute so kalt ist. Meine Jeans waren an den Enden schon durchnässt und meine geliebten Venice-Slipper sind für diese Wetter viel zu kalt und haben eine viel zu dünne Sohle. Sieht so aus, als müsste ich sie für dieses Jahrezeit wohl leider langsam in den Schrank räumen. Mir fehlen allerdings noch warme Winterschuhe...
Falls es jemand im Detail wissen will: Jacke (Ulla Popken), Jeans (Neckermann), Pullover (Joe Browns), Schal (no name von einem dieser unzähligen vietnamesischen Kleiderläden, Brille (Shiseido), Slipper (Venice von Deichmann).  
Gefroren habe ich also auf jeden Fall - aber das Ganze war die Sache wert! Zumal ich nicht nur wegen des Spaziergangs und der Fotos dort draußen war, sondern auch das Grab meines Opas von meiner Oma und mir winterlich dekoriert wurde.
Ich habe während ich dies gerade tippe, immer noch ein leichtes Kribbeln in den Wangen, weil ich gerade aufwärme. Fühlt sich gut an!



Diese Äste und der Wuchs eines jeden Baumes - toll!


Dieses Bild mag ich besonders. Man muss im Leben immer einen Weg gehen. Manchmal ist es fraglich, welchen man wählt. Dieser hier hat für mich eine gewisse Anziehungskraft.


Im Nebel verborgen... entdeckt man manchmal die schönsten Schätze - sofern man sich wagt, den Schleier zu lüften.


Und nun gibt es noch einige Ansichten, die bei mir daheim entstanden sind.... Ich wachte heute auf und ich schlafe ja im Dachgeschoss. Ich konnte also gefühlt die Welt überblicken. Und was ich sah, war weiß. Ich liebe solche Anblicke! Sie geben mir das Gefühl, dass die Welt in Frieden ruht. Dennoch ist da eine gewisse Kühle. Diese Kontraste mag ich sehr. Da macht das Umdrehen im warmen Bett und noch kurz Weiterdösen doch umso mehr Spaß!


Ein Beet im tiefen Herbst... Ich freue mich auf die Blüte im nächsten Jahr!


Der Garten - zumindest ein Teil davon.


Auch das ist ein Anblick, den ich sehr mag. Den Walnussbaum sehe ich von meiner Wohnung aus (nur aus anderer Perspektive).



Und in diesem großen Gebäude mit Schrägdach liegt meine Wohnung - oben, unterm Dach. Ich mag die Treppe!



Als Kind habe ich in der Schule einmal das Gedicht "Septembermorgen" von Eduard Mörike aufsagen müssen. Kennt Ihr es? Ich finde es sehr schön und heute fiel es mir wieder ein.




Wie findet Ihr den Herbst? Liebt Ihr ihn auch so sehr, wie ich? 
Ich für meinen Teil hoffe, dass Euer Tag heute genauso schön ist, wie meiner!


Eure









Montag, 12. November 2012

Gewinnerbekanntgabe


Es ist soweit - Ihr habt lange genug gewartet und gezappelt...

Es tut mir Leid, dass ich die Gewinnernennung im Rahmen der Blogtour von Roxann Hills zweitem Band ihrer Lilith-Saga erst jetzt bekannt gebe. Eigentlich sollte dieser Post früher kommen, doch der gestrige Tag war bei mir ziemlich gut gefüllt und ich wollte bei der Verlosung sicher gehen, dass ich auch kein Detail übersehen habe, so habe ich mir heute ordentlich Zeit genommen, um noch einmal alle Eure Angaben genau zu überprüfen, Zettelchen zu falten, sie in einen Lostopf zu werfen und mich auf die Suche nach einer passenden Glücksfee zu machen, die natürlich nicht ich selbst war....

Machen wir es kurz und schmerzlos.





Das signierte Taschenbuch 
"Eine andere Art von Ewigkeit" von Roxann Hill 
hat gewonnen:





"BeautyBooks"

Herzlichen Glückwunsch!

Bitte sende mir bis spätestens zum 15.11.2012 um 23.59 Uhr (ich habe das Datum um einen Tag nach hinten geschoben, weil ich hier erst heute den Gewinn bekannt gebe) eine E-Mail, in der Du mir mitteilst, auf welchen Namen das Buch signiert werden soll. Hast Du noch extra Wünsche zur Signatur? Wenn ja, dann lass es mich bitte wissen, damit ich Roxann Hill fragen kann, ob diese umsetzbar sind.

 Schick Deine E-Mail an 
bjsinterception[at]googlemail.com 
und gib dort bitte Deinen Namen, Deine Adresse und Deinen Signaturwunsch an.
 (Denk bitte auch daran, bei der E-Mailadresse  das [at] in ein gängiges @-Zeichen zu ändern!)



 Ganz herzlich möchte ich mich an dieser Stelle auch noch einmal bei Roxann Hill bedanken, die so großzügig war, das hier verloste Taschenbuch zu sponsoren.


All jenen von Euch, die leider dieses Mal nicht gewonnen haben, wünsche ich viel Glück beim nächsten Gewinnspiel. Ihr seid herzlich dazu eingeladen, an künftigen Gewinnspielen auf meinem Blog teilzunehmen. Seid nicht traurig, wenn es dieses Mal nicht geklappt hat. Die nächste Chance kommt - das verspreche ich Euch!

Habt alle vielen Dank für Eure Teilnahme und Eure lieben Zusendungen! Ich habe mich sehr darüber gefreut!



Links zu Roxann Hill:
Amazon Autorenpage: http://www.amazon.de/Roxann-Hill/e/B008LKIHYW/ref=ntt_athr_dp_pel_pop_1




Euch allen eine gute Nacht,
Eure




Sonntag, 11. November 2012

Rezension: "Die Geister, die uns folgen" von Janine di Giovanni



 "Die Geister, die uns folgen"
"Eine wahre Geschichte von Liebe und Krieg"




 

Titel: "Die Geister, die uns folgen"
Originaltitel: „Ghosts by Daylight: A Memoir of War & Love“
Autor: Janine di Giovanni
Übersetzer: Gaby Wurster
Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
Verlag: Bloomsbury Berlin
Auflage: 2. Auflage 2012
Preis: 17,99 (D)
ISBN-10: 382701090X
ISBN-13: 978-3827010902







Janine di Giovanni – dieser Name ist einigen sicher nicht unbekannt, denn diese Frau berichtet seit  Jahren aus Kriegsgebieten. Unter anderem schrieb sie dabei schon für „The Times“, das „New York Times Magazine“, den „National Geographic“ oder auch „Vanity Fair“.

Mit „Die Geister, die uns folgen“ (Originaltitel: „Ghosts by Daylight: A Memoir of War & Love“) liegt nun ein Buch Janine di Giovannis vor, das über ihr Leben berichtet. Darin geht es um ihre Beziehung zu ihrem Mann Bruno und den Versuch, eine Familie zu gründen und das zu führen, was viele am ehesten als „normales Leben“ bezeichnen würden. Was diese Lebensführung erheblich beeinflusst, ist die Tatsache, dass sowohl die Autorin selbst, als auch ihr Partner jahrelange Erfahrungen im internationalen Kriegsgeschehen gemacht haben.

Bereits auf den ersten Seiten fiel mir Dank des Schreibstils und der Äußerungen der Autorin auf, dass eine gewisse Zerrissenheit in diesem Buch vorherrscht. Woher kommt diese nun? Ich würde sagen, von den Gefühlen di Giovannis und dem Fakt, dass man seine eigene Vergangenheit nicht einfach auslöschen kann, wenn man einen Neuanfang wagen möchte. Hier zeigt sich ein gewisser Verarbeitungsprozess und ein Erlernen eines neuen Lebens, das einem so zuvor noch nicht, bzw. nur gering, bekannt war. 

Bezüglich der Ausarbeitung des Plots und der persönlichen Lebensgeschichte di Giovannis kommt es im Buch zu mehreren Rückblenden in die Vergangenheit. Somit ist es nicht nur das Hier und Jetzt, das dem Leser nahe gebracht wird. Dies ist wichtig, um nachzuvollziehen, wie es zu der emotionalen, aber auch generellen Entwicklung der einzelnen Personen kam.
Etwas verwirrend ist das Hin und Her jedoch schon. Gerade noch in die Gegenwart entführt, in der das Leben di Giovannis feste Formen anzunehmen scheint und dennoch beständig unter dem Damoklesschwert schwebt, findet sich der Leser plötzlich in Mitten ihrer Erinnerung an ein Kriegsgebiet, Zerstörung, Trauer und Tod wieder. Symbolisch lässt sich hier sehr schön erkennen, wie wenig ihr altes Leben die Autorin doch loslässt. Gerade dieses besagte Hin und Her und die somit dargestellte innere Zerrissenheit machen eine gute Nachvollziehbarkeit der Emotionen und Handlungen aus.
Sehr gut erfassbar werden auch andere Personen, die die Autorin in ihre Erzählung einfließen lässt. Sie erwähnt relativ viele Namen und gibt ihnen ein Gesicht, indem sie Aufgaben oder Besonderheiten der dazugehörigen Personen benennt. Dabei gelingt es ihr, nicht auszuufern und bei der eigentlichen Handlung zu bleiben.

Den Einsatz di Giovannis und ihres Partners im internationalen Raum sprach ich bereits an. Demnach fällt die Schlussfolgerung nicht schwer, dass beide mit unterschiedlichen Sprachen konfrontiert werden. Aus gegebenem Anlass, den ich hier nicht verraten möchte, um Spoiler zu vermeiden, findet Französisch in diesem Buch Verwendung und dies geht an einigen (zugegeben wenigen) Stellen über die Nutzung eines einzelnen Wortes heraus. Zwar lässt sich aus dem Kontext dennoch begreifen, was gemeint ist, jedoch gibt es nicht immer eine Erklärung zu den französischen Begrifflichkeiten. Für Leser, die der französischen Sprache nicht mächtig sind, kann das unter Umständen schon störend sein. Ich stolperte auch über Abkürzungen, bzw. Fachbegriffe, die selten vorkamen, zu denen ich mir jedoch zumindest wenige Male eine kleine Erklärung gewünscht hätte – und sei es in einem kurzen Verweis gewesen. (Ich unterstelle hier beispielsweise, dass nicht jeder Leser weiß, worauf sich etwa die Abkürzung PTBS bezieht und es nicht jedem gelingt, eine Verknüpfung zu der ausgeschriebenen Variante zu ziehen, wenngleich diese vorher Erwähnung fand.)

Würde ich dieses Buch als spannend bezeichnen? Ja, das würde ich, wenngleich ich es nicht mit einer actiongeladenen Spannung gleichsetzen würde. Die Rückblicke in die Vergangenheit werden gut dargestellt und dadurch entsteht eine gewisse Spannung hinsichtlich dessen, was man wohl als nächstes zu erwarten hat. Wartet Tod oder Leben in den einzelnen Geschehnissen in den jeweiligen Kriegsgebieten? Die Natürlichkeit des Krieges zieht es mit sich, die Antwort darauf bereits zu erahnen, somit entfällt ein Teil der übergeordneten Spannung und diese beschränkt sich mehr auf die einzelnen Momente. Jedoch schwingt die Frage danach, ob das neu angestrebte Leben di Giovannis funktionieren kann, beständig mit und in der Tat fassten mich die dargestellten Emotionen und Sorgen so sehr, dass ich begierig darauf war, eine Antwort zu finden.

Wie bereits angedeutet, erfährt man im Rahmen dieser Lektüre auch von weniger schönen bis hin zu grausamen Vorfällen. Besonders nah geht dabei die Tatsache, dass es sich um Menschen handelt, die mit einem harten Schicksal konfrontiert werden. Di Giovanni bringt sehr gut herüber, dass es bei ihren Erlebnissen mit kämpferischen Aktionen nicht nur um Tod und Sterben anonymer Personen geht. Das, was passierte, lässt sich nicht in einem Abgrund verstecken, oder gar von sich schieben, weil es ja „weit weg ist“, denn di Giovanni hat ihre Erfahrungen aus der Nähe gemacht, was anhand ihres Schreibstils gut greifbar wird.
Beeindruckend fand ich, dass es der Autorin gelingt, von einem blutigen Leid zu berichten, dass einen zwar greift und nichts beschönigt, in der Detailhaftigkeit jedoch keinen Ekel oder gar eine Ohnmacht bei mir hervorrief. Kriegsfolgen wie z.B. Amputationen wurden so zum Beispiel erwähnt, aber nicht ins wortwörtlich blutige Detail ausgeführt.

Sollte man über Geschichtswissen verfügen, um dieses Buch zu lesen? Ich denke, dies ist nicht zwingend erforderlich. Vieles geht aus dem Kontext hervor, bzw. ist es zumeist nicht wichtig zu wissen, wie einzelne Konflikte zu Stande kamen, um ihre Natur und das Geschehene zu erfassen, das di Giovanni beschreibt. Geschichtswissen, bzw. eine breite Allgemeinbildung sind sicherlich von Vorteil, um noch tiefer in die dargestellte Situation einzudringen, jedoch kann man das Buch getrost auch ohne diese Kenntnisse lesen und wird trotzdem dessen Botschaft verstehen.

Ob es gelingt, mit di Giovanni selbst und den anderen Personen warm zu werden, die Erwähnung finden, ist sicherlich sehr abhängig von der eigenen Einstellung, so wie es bei jedem Buch der Fall ist. An diesem Punkt kommt jedoch hinzu, dass di Giovannis Perspektive jene einer Frau ist, die wohl gänzlich andere Erfahrungen machte, als viele der Leser dieses Buches es getan haben. Eine gewisse Empathie sollte somit sicher hilfreich sein, ihre Entscheidungen besser zu verstehen. Auch hier denke ich jedoch, dass es auch ohne die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, eine Erfahrung wert ist, di Giovannis Buch gelesen zu haben. Zweifelsohne kann es dazu beitragen, den eigenen Horizont zu erweitern und die Eindrücke, die man durch „Die Geister, die uns folgen“ sammeln kann, haben einen starken persönlichen Charakter. Themen, die in diesem Buch behandelt werden, kennt man gegebenenfalls auch aus Nachrichten oder Dokumentationen, jedoch gelingt durch dieses Buch ein angenehmer Blick hinter die Fassade, in dem die Autorin einlädt, einen Teil ihres Lebens zu entdecken.

Zur Aufmachung des Buches kann ich sagen, dass es auf unnötige Extras verzichtet, dieser aber aus meiner Sicht heraus auch nicht bedarf. Mir liegt für diese Rezension eine Softcoverausgabe vor. Deren Umschlag ist dadurch verstärkt, dass die Umschlagseiten klappbar sind.
Das Foto der Autorin, das sich als Abbildung findet, gibt einen visuellen Eindruck über die Verfasserin von „Die Geister, die uns folgen“ und ist in diesem Falle sicher für einige sehr spannend zu betrachten, da es ein Bild zu der Frau gibt, von der man hier lesen darf.
Die Coverillustration gefällt mir gut, auch wenn ich diesbezüglich beim ersten In-der-Hand-Halten des Buches noch unschlüssig war. Nachdem ich das Buch nun jedoch ausgelesen habe, finde ich, dass sie dem Inhalt gerecht wird. Das Cover ist, ähnlich wie das Buch selbst, schlicht gehalten, aber aussagekräftigt. So zeigt es eine Frau, die sich an den Oberkörper eines Mannes schmiegt. Im Gegensatz zu der Abbildung der Frau wird bei dem Mann nur der untere Bereich des Gesichtes gezeigt. Die Illustration trägt meinem Empfinden nach eine starke Symbolkraft in sich.

Janine di Giovanni erzählt in einer Weise von ihrem Leben, die einen berührt und gewisse Schatten erleuchtet. In gewisser Hinsicht sensibilisiert dieses Buch und zeigt eine Wirklichkeit, die für viele in der Regel in unantastbarer Ferne liegt.

Ein Tipp: Wer gern Danksagungen und Nachwörter in Büchern überliest, dem würde ich ans Herz legen, in diesem Falle doch zumindest das Nachwort zu lesen. Es rundet den Inhalt des Buches einfach noch einmal ab und lässt dieses Werk kompletter wirken.




  



*********


Für dieses Rezensionsexemplar möchte ich mich ganz herzlich bedanken bei:



Sowie bei dem Verlag:


;)





Samstag, 10. November 2012

Erinnerung: Gewinnspiel




Noch bis heute Abend um 23.59 Uhr könnt Ihr an meinem Gewinnspiel teilnehmen.






Lasst Euch die Chance auf ein signiertes Taschenbuch-Exemplar von Roxann Hills "Eine andere Art von Ewigkeit" nicht entgehen!


Alle Infos zum Gewinnspiel findet Ihr am Ende dieses Blogposts.



Montag, 15. Oktober 2012

Interview mit Roxann Hill, der Autorin der Lilith-Saga + Gewinnspiel (Blogtourpost)



Hallo und herzlich willkommen zu meinem heutigen Posting 
- einem ganz besonderen, wie ich finde, 
denn hierbei handelt es sich um meinen Beitrag zur 
Blogtour zu Roxann Hills 
"Eine andere Art von Ewigkeit"
dem nunmehr bereits zweitem Band ihrer Lilith-Saga.







Was erwartet Euch nun heute auf meinem Blog?
Ich halte nicht nur ein spannendes Interview mit Roxann Hill für Euch parat, sondern auch die Möglichkeit, das Buch zur Blogtour in einem Gewinnspiel zu ergattern.
Na, ist das etwas für Euch?!


Zunächst einmal möchte ich Euch das Interview präsentieren, damit Ihr Euch ein Bild zur Lilith-Saga und vor allem auch zu Roxann Hill selbst machen könnt. Ich für meinen Teil fand es unwahrscheinlich toll, meine Fragen an Roxann Hill stellen zu dürfen und freue mich sehr darüber, das Ergebnis mit Euch teilen zu dürfen.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen!




~ INTERVIEW MIT ROXANN HILL ~


(Foto aus privater Quelle von Roxann Hill)




Liebe Roxann,

vorweg vielen lieben Dank dafür, dass ich dieses Interview mit Dir durchführen darf!

Ich bin sicher, dass es viele Fragen gibt, die Deine LeserInnen Dir gern stellen würden. Mit den Fragen, die ich mir für Dich ausgesucht habe, habe ich versucht, ein kleines Potpourri zusammen zu stellen, um möglichst einige Aspekte Deines Wesens, aber auch Deiner Arbeit zu beleuchten. Ich hoffe, dass mir dies ein wenig gelungen ist und bin mir ganz sicher, dass ich nicht die einzige bin, die auf Deine Antworten gespannt ist…

Nun aber endlich zu den Fragen, um die LeserInnen des Interviews nicht noch weiter auf die Folter zu spannen:


Frage: Mit „Für ein Ende der Ewigkeit“ hast Du den Auftakt zu Deiner Lilith-Saga geschaffen. Inzwischen liegt mit „Eine andere Art von Ewigkeit“ der spannungsverheißende Folgeband vor. Welchen Einfluss haben die beiden Veröffentlichungen auf Dein Leben genommen? Hat sich bezüglich des Schreibprozesses etwas für Dich geändert, seit die beiden Bücher im Verkauf sind?

Liebe Ty, ich habe zu danken, dass du bei meiner Blogtour mitmachst, als Leserin so viel Interesse an meiner Lilith-Saga hast und mir auch als Kritikerin und Rezensentin wichtige Impulse lieferst! J

Aber nun zu deiner Frage:
Ich schreibe Bücher, die ich selbst gerne lesen würde.
Seit der Veröffentlichung  finde ich plötzlich eine Menge Leserinnen und Leser, die ähnlich empfinden, wie ich. Meine Romane gehören mir nicht mehr alleine. Meine Helden sind erwachsen geworden und ins Leben hinausgetreten. Und meine LeserInnen sind - genau wie ich - sehr anspruchsvoll. Daraus ergibt sich für mich die Verpflichtung, weiterhin mein Allerbestes zu geben.

An meinem Schreibprozess selbst hat sich nichts geändert. Als Indie-Autorin mit einem Brotberuf bin ich nur mir selbst und meinen LeserInnen verpflichtet. Das ist eine grandiose Freiheit, die ich in vollen Zügen genieße.


Frage: Inwiefern unterscheiden sich die beiden Veröffentlichungen aus emotionaler Sicht für Dich? Gibt es Unterschiede?

In Lilith 1 wird die Geschichte angelegt und kann erst allmählich an Fahrt aufnehmen. Alles ist neu, auch für mich als Autorin. Meine Helden müssen sich in der neuen Situation erst zurechtfinden und definieren – genauso wie die LeserInnen sich erst einmal in meinem Universum umsehen und zurechtfinden müssen.

Im zweiten Band sind die Charaktere eingeführt. Die LeserInnen wissen inzwischen (zumindest ansatzweise), wer Lilith, Johannes und Asmodeo sind, und wie sie zueinander stehen. Von da aus kann sich die Geschichte weiterentwickeln und vertiefen. Und es ist auch möglich, weitere Charaktere einzuführen.


Frage: So wie es eine Sonnen- und Schattenseite gibt, gibt es auch Momente im Leben, die man als positiv oder negativ einordnen würde. Gibt es etwas, dass Dich hinsichtlich Deiner Lilith-Saga und deren Veröffentlichung traurig, oder wütend gemacht hat, oder Dich anderweitig missgestimmt hat? 

Eigentlich empfinde ich nahezu alles, was mit meiner Lilith-Saga in Verbindung steht, als sehr bereichernd – sei es das Schreiben an sich, das Veröffentlichen oder aber der Kontakt und Austausch mit den Leserinnen und Lesern.
Ein einziges Mal allerdings hatte ich ein negatives Erlebnis, welches mich sehr verletzt hat.
Ich hatte anfangs Dateien von Lilith 1 ohne Kopierschutz als Rezi-Exemplare an Buchblogs versandt, in dem festen Vertrauen, dass jede Bloggerin bzw. jeder Blogger damit verantwortungsvoll umgeht.
Leider musste ich nach kurzer Zeit feststellen, dass jemand meine Buchdatei auf ein Shareware-Portal gestellt hatte.
Was mich daran so verletzt hat, war nicht die Tatsache, dass mein Buch „einfach so“ weitergegeben wurde. Mir ging es nicht um irgendwelche entgangenen Tantiemen. Gedruckte Bücher werden ja auch verliehen und ich freue mich über jede/n neue/n Leser/in.
Was für mich das absolute No- Go war, war die Tatsache, dass mein Buch dort gegen Gebühr zum Herunterladen angeboten wurde, also jemand anderes mit meiner Arbeit Geld verdienen wollte. Ich fühlte mich ausgenutzt - um nicht zu sagen - benutzt.
Ich bin dagegen vorgegangen, aber es war einfach eine absolut unschöne Erfahrung, die ich lieber nicht gemacht hätte.
 

Frage: Gibt es einen Moment, den Du als speziellen Interaktionsmoment mit einem oder gar mehreren Deiner LeserInnen / Fans bezeichnen würdest? Wenn ja, wie sah er aus? 

Jeder Interaktionsmoment mit meinen LeserInnen ist einfach einzigartig. Mit klopfendem Herzen lese ich jede neue Rezi. Besonders freue ich mich auch immer über die ganz spontanen Äußerungen, wenn mir jemand während des Lesens oder unmittelbar nach Beendigung des Buches quasi „aus dem Bauch heraus“ eine kurze Nachricht schickt.

 
Frage: Gerade für Neueinsteiger und Unkundige Deiner bisher erschienenen Bücher ist es sicherlich interessant zu erfahren, wie die Idee zur Lilith-Saga geboren wurde. Kannst Du uns etwas dazu berichten? 

Goethe ist schuld. Wirklich!

In seinem Faust sagt der Teufel Mephisto an einer Stelle über sich selbst: „(ich bin) ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“

Diese Aussage ließ mich nicht mehr los.

  • Wie grässlich muss es für ein Wesen sein, wissentlich einer solchen permanenten Frustration ausgesetzt zu sein?
  • Wie würde ein solches Wesen damit umgehen?  - Ich persönlich könnte das nicht. Ich würde versuchen, an der absolut deprimierenden Situation etwas zu ändern.
  • Ich stellte mir die Frage: „Was wäre, wenn der Teufel beschließt, aus diesem Teufelskreis auszubrechen?
  • Und wie könnte er das anstellen?
  • Was wäre, wenn der Teufel erkennt, dass die Liebe das Böse letztendlich verhindert?
  • Was wäre, wenn sich der Teufel deshalb dazu entschließt, in einem Selbstversuch lieben zu lernen um die Liebe anschließend zu vernichten?
  • Und was, wenn er sich wider Erwarten tatsächlich verliebt? Verändert ihn das?


Du siehst, Asmodeo war zuerst da und er brachte Lilith und Johannes im Schlepptau mit.

Frage: Natürlich wollen wir an dieser Stelle nicht die Spannung nehmen und zu viel über die Fortsetzung der Lilith-Saga verraten. Der ein oder andere Leser würde es jedoch sicher als interessant erachten, ein bisschen über Deine persönliche Vorstellung und Deine Pläne zu Deiner Saga zu erfahren.
2013 soll der dritte Band „Im Abgrund der Ewigkeit“ erscheinen. Kenner Deines Blogs wissen, es gibt dort bereits einen Reiter für Band 4, der sich aber noch unter Bearbeitung befindet.
Gibt es eine gewisse Anzahl an Bänden, die Du planst?
Inwiefern ist das Ende der Saga jetzt schon für Dich absehbar?
Gibt es bereits eine genaue  Vorstellung dessen, wie die Saga ausgehen wird?

Ja, ja und ja. J

Geplant sind insgesamt sechs Bände.
Die Geschichte steht klar und deutlich vor meinem inneren Auge. Ich weiß genau, welche Prüfungen meine Helden durchlaufen werden und wer am Schluss am Leben sein wird.
Allerdings – und das ist nicht zu unterschätzen – entwickeln meine Helden ein starkes Eigenleben, je länger ich schreibe. Das muss auch so sein. Und gelegentlich überraschen sie mich. Und diese Momente liebe ich ganz besonders!
 

Frage: Ich habe Dich als sehr aufgeschlossen, freundlich und zuvorkommend kennenlernen dürfen. Du gehörst ganz ohne Frage zu der Gruppe von Autoren, die ihre LeserInnen / Fans sehr ernst nehmen. Wie wichtig ist Dir der Austausch mit den Fans und wie sehr liegt Dir Ihr Feedback am Herzen? Machst Du Unterschiede zwischen dem Feedback, das Du von Menschen aus Deinem Privatleben her erhältst und dem, welches Dir über verschiedene Plattformen (E-Mail, Blogkommentare, etc.) von Deinen Lesern entgegen gebracht wird? 

Mir ist der Austausch extrem wichtig. Ich empfinde ihn als äußerst bereichernd, auch oder gerade wenn ich mitunter anderer Meinung bin. Lesen ist ein absolut persönlicher und individueller Prozess. Jeder findet in meinen Büchern andere Ansatzpunkte und interpretiert sie unterschiedlich aus seinem jeweiligen Kontext und Erfahrungshorizont heraus. Das ist gut und richtig so.
Es ist ungelogen eine wahrhaftige Ehre für mich, wenn ich durch das Feedback einer Leserin/eines Lesers an diesem Prozess teilhaben darf.

Ich mache keine Unterschiede, ob das Feedback nun von jemandem kommt, den ich vorher schon gekannt habe, oder von jemandem, der mir bislang noch fremd war.
 

Frage: Wenn man versucht, etwas über Dich zu erfahren, dann stolpert man ganz leicht über die Aussage, dass zwei Frauen in Dir existieren würden. Wie gelingt es Dir, diese parallel verlaufenden Leben – einerseits Ehefrau mit Haushalt und Kindern, andererseits nachtaktive Autorin romantischer und phantastischer Romane mit Hang zur Dunkelheit – zu verbinden?

Überraschenderweise klappt das recht gut. Nur mitunter bekomme ich etwas weniger Schlaf ab. Aber das ist es mir wert, das ist keine Belastung.
Meine Kinder allerdings, die achten ganz genau darauf, wie viel Zeit ich mit ihnen verbringe und wie lange ich mich bei Lilith aufhalte. Sie sind – sozusagen – ein wichtiges Korrektiv in diesem ganzen Gefüge. 


Frage: Als AutorIn kann es durchaus vorkommen, dass man sich mit einer Schreibblockade konfrontiert sieht. Ist Dir dies schon einmal passiert? Was tust Du, um einen solchen Zustand zu umgehen, oder ihn wieder aufzulösen?

Schreibblockaden hatte ich bislang noch keine.


Frage: Als LeserIn hat man oftmals eine gewisse Vorstellung dessen im Kopf, wie Autoren ihre Bücher schreiben. Oftmals ist dieses Bild von romantischen Vorstellungen geprägt. Wenn Du uns ein Bild malen solltest, auf dem man Dich beim Schreiben sieht, wie würde dieses Bild dann aussehen?

Stell dir das Esszimmer einer Familie in den Nachtstunden vor. Auf dem Esszimmertisch steht ein Laptop, daneben eine Flasche Mineralwasser und ein Glas. Im Sommer ist die Terrassentür geöffnet, im Winter natürlich nicht – da brennt stattdessen ein Holzfeuer im Kaminofen.
Alles ist still, bis auf das Klappern der Tasten und das Schnarchen zweier großer Hunde, die sich im Korb oder auf dem Sofa herumflätzen und auf mich aufpassen.

Das ist – wenn du so willst – die romantische Seite. Schreiben selbst ist das reinste Vergnügen. Das sich anschließende Redigieren ist hingegen richtige Arbeit.


Frage: Hast Du bereits Pläne für weitere Bücher? Vielleicht eine neue Saga? Gibt es Ideen hinsichtlich neuer Plots, die Dir im Kopf umhergehen?

Ich habe ständig Geschichten im Kopf. Und momentan drängt eine Geschichte nach außen, obwohl mir das jetzt nicht unbedingt in den Kram passt. Aber die Geschichte will erzählt werden, was soll ich da machen?  
Ich kann so viel verraten: Dieser Roman wird ganz anders werden, als meine Lilith - Saga. Und er wird sich nicht negativ auf den Zeitpunkt der Fertigstellung von Lilith 3 auswirken. 
 

Frage: Wäre es für Dich denkbar, eine Autobiografie zu schreiben?

Oh nein, lieber nicht! J

 
Frage: Womit macht man Dir eine Freude, bzw. was erfreut Dich am meisten und worin findest Du Frieden?

Es ist die Zeit. Zeit ist ein absoluter Luxus. Eigentlich hatte ich vor, wie Spock mehrere hundert Jahre alt zu werden. Aber langsam bin ich so weit, einzusehen, dass das vermutlich nicht klappen wird. Aber ich tue mein Bestes *lach*
Genügend Zeit mit der Familie verbringen zu können, ohne den ganzen Alltagsstress, das zu machen, was man gerade machen will: Ich denke, das ist das Allerschönste.
 

Frage: Wenn Du einen Zauberstab hättest, der Dir alle Wünsche erfüllt, welche drei Wünsche stünden auf Deiner Prioritätenliste ganz oben?

Zeit – siehe vorherige Frage. Ansonsten bin ich sehr zufrieden mit meinem Leben. Vermutlich würde ich die anderen zwei Wünsche jemandem geben, der sie dringender braucht.


Frage: Gibt es eine Frage, von der Du Dir gewünscht hättest, dass Sie in dieses Interview aufgenommen wird? Hier ist Platz dafür – und natürlich auch für Deine Antwort:

Mensch Ty, so etwas darfst du mich nicht fragen. Mir kommen dann gleich wieder Ideen für neue Geschichten J

Was wäre, wenn eine Buchbloggerin durch Umstände im Zusammenhang einer Blogtour auf ein mysteriöses „Buch des Lebens“ stößt, das fortgeschrieben wird und in dem die Lebensgeschichten von uns allen festgehalten sind?
Was wäre, wenn ihr klar wird, dass wir nur Romanfiguren sind, die denken, dass sie leben?
Was wäre, wenn es dieser Bloggerin irgendwie gelingt, mit dem Autor Kontakt aufzunehmen und sie sich in ihn unsterblich verliebt?
Was wäre, wenn es noch eine weitere Frau gibt – sagen wir einmal, eine psychotische, fanatische, einflussreiche und skrupellose Bewunderin des Autors – die ihn für sich alleine haben will und notfalls auch nicht davor zurückschreckt, das Buch des Lebens zu zerstören oder aber sogar ihn zu töten, wenn sie ihn anderweitig nicht an sich binden kann?
Was tut die Bloggerin, wenn sie das alles erkennt?
Wird es ihr gelingen, nicht nur ihre Liebe zum Autor zu retten, sondern auch unser gesamtes Universum?
….
Diese Fragen kann ich dir jetzt aber leider nicht beantworten. Dazu bräuchte ich mehr Zeit (siehe Zauberstab), denn das wäre wieder ein neuer Roman….


 ***

Liebe Roxann, ich möchte mich ganz lieb für dieses Interview bedanken. Ich denke nicht nur ich, sondern auch Deine LeserInnen würden sich freuen, wenn Du zum Abschluss noch einige persönliche Worte an Sie richten würdest:

Ihr lest meine Romane und dadurch werden meine Helden lebendig. Ohne euch würde die Lilith-Saga nicht wirklich existieren. Dafür kann ich euch nicht genug danken. 

 ***



So, meine lieben Leserinnen und Leser,
ich habe Euch hoffentlich nicht zuviel versprochen, wenn ich zuvor erwähnte, dass das Interview spannend ist. Ich hoffe, dass Euch das Lesen genauso viel Freude bereitet hat, wie es mir Freude gemacht hat, diese Fragen zu stellen.

Zum Abschluss meines Blogtourpostings habe ich nun wie versprochen auch noch ein Gewinnspiel für Euch... Reinsehen lohnt sich! ;-)



 

 ~ GEWINNSPIEL ~


DER PREIS:

(c) fotolia.com, Andrey Arkusha/AndersonRise, romaniche, Roxann Hill

Roxann Hill war so freundlich, ein Taschenbuch- Exemplar des 2. Bandes "Eine andere Art von Ewigkeit" von ihrer Lilith-Saga für dieses Gewinnspiel zur Verfügung zu stellen. 
Das besondere an diesem Exemplar? 
Roxann Hill persönlich wird es für den Gewinner, bzw. die Gewinnerin dieses Gewinnspiels signieren!!!




TEILNAHMEBEDINGUNGEN:


Teilnehmen können Leute aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die mindestens 18. Jahre alt sind, oder unter 18. Jahre sind und über die Einverständniserklärung Ihrer Erziehungsberechtigten verfügen.

Für dieses Gewinnspiel mache ich eine Ausnahme und Ihr müsst nicht zwangsläufig ständige(r) LeserIn meines Blogs sein. Ich würde mich aber freuen, Euch weiterhin hier begrüßen zu dürfen.

Macht mit einem Kommentar zu diesem Post erkenntlich, dass Ihr am Gewinnspiel teilnehmen möchtet!

 
 Wenn Ihr es bis hierher geschafft habt, dann nehmt Ihr bereits am Gewinnspiel teil, habt also ein Los bei der Ziehung des Gewinners, bzw. der Gewinnerin im Lostopf! Aber es gibt noch Möglichkeiten, extra Lose für die Verlosung zu sammeln.


Jeweils 1 Extra-Los gibt es, wenn Ihr:

  • Auf Eurem Blog Werbung für dieses Gewinnspiel macht.
  • Auf Facebook, Twitter, oder in anderen Social Networks Werbung für dieses Gewinnspiel macht.  
  • Auf Eurem Blog Werbung für Roxann Hills Blog ( http://roxannhill.blogspot.de/ ) macht. 
  • Auf Facebook, Twitter, oder in anderen Social Networks Werbung für Roxann Hills Blog  ( http://roxannhill.blogspot.de/ ) macht.
  • Mir ein Foto von Euch sendet, dass Euch dabei zeigt, wie Ihr Band 1 der Lilith-Saga lest (als Taschenbuch oder E-Book). Eingegangene Fotos möchte ich im Anschluss hier auf dem Blog präsentieren. Wenn Ihr dies nicht möchtet, dann schreibt dies bitte dazu!!! Bei fehlendem Vermerk dessen, gehe ich davon aus, dass Ihr Euch mit der Veröffentlichung einverstanden erklärt (dies gilt auch, wenn Ihr unter 18 Jahre alt seid und über das Einverständnis Eurer Eltern für die Teilnahme am Gewinnspiel verfügt, da ich damit davon ausgehe, dass sie deren Inhalte und Teilnahmebedingungen kennen).  


Wichtig: 
Schickt die Fotos von Euch bitte an meine E-Mailadresse (siehe unten). Ich benötige darüber hinaus die Links zu den jeweiligen Werbeposts für dieses Gewinnspiel, bzw. den Blog von Roxann Hill. Diese könnt Ihr mir direkt in Euren Kommentar hier posten, oder aber Ihr sendet mir eine E-Mail.


Schickt Eure E-Mail an 
bjsinterception[at]googlemail.com 
und gebt dort den Namen an, unter dem Ihr Euren Teilnahmewunsch am Gewinnspiel hier als Kommentar hinterlassen habt. Dies ist wichtig, damit ich die Links zuordnen kann.
 (Denkt daran, bei der E-Mailadresse  das [at] in ein gängiges @-Zeichen zu ändern!)

 

Das Gewinnspiel startet heute (15.10.2012) und endet am 10.11.2012 um 23.59 Uhr.  


Spätere Teilnahmen können nicht berücksichtigt werden. Unvollständige Einreichungen werden bei der Verlosung ebenfalls nicht berücksichtigt.


Nach Gewinnbekanntgabe, muss sich der/die GewinnerIn bis spätestens zum 14.11.2012 um 23.59 Uhr bei mir melden und mir die Anschrift mitteilen, an die der Preis versendet werden soll, ansonst muss ich leider eine neue Auslosung durchführen.
 (Besagte Anschrift wird nur für die Versendung des Gewinns genutzt werden und nach eben dieser Versendung wieder gelöscht werden.)


Ich behalte mir vor, Änderungen an diesem Gewinnspiel vorzunehmen.

Dieses ist ein privates Gewinnspiel. Ich gewähre somit keine Garantie bezüglich des Preises. Hier wird ein Sachpreis verlost. Dieser kann somit nicht als Barbetrag oder in jedweder anderer Form ausgezahlt werden.

So, das war's dann zu diesem Gewinnspiel.


Solltet Ihr noch Fragen haben, fragt!
Ich wünsche Euch allen viel Glück und möchte mich 
- auch im Namen meiner Leserinnen und Leser - 
recht herzlich bei Roxann Hill für das gesponsorte Buch bedanken.



Hiermit ist nun leider auch schon das Ende meines Beitrages zu dieser Blogtour erreicht.
Ich hoffe, dass er Euch gefallen hat.



Die nächste Station dieser Blogtour findet Ihr morgen (16.10.2012) auf Manjas Buchregal.


Weitere Infos zur Blogtour findet ihr unter:
Amazon Autorenpage: http://www.amazon.de/Roxann-Hill/e/B008LKIHYW/ref=ntt_athr_dp_pel_pop_1

Euch allen alles Liebe,
Eure